Kabas: Wiener Arbeitslosigkeit explodiert - Stadtregierung sieht tatenlos zu!

FPÖ drängt auf Beschäftigungsgipfel des Stadtparlaments

Wien, 2003-01-31 (fpd) - Die Arbeitslosigkeit in Wien entwickelt sich immer dramatischer, während die Stadtregierung bis zum heutigen Tag keinerlei ernsthaften Anstrengungen erkennen läßt, diesem fatalen Trend gegenzusteuern. Dies stellte heute der Obmann der Wiener Freiheitlichen Mag. Hilmar Kabas angesichts der vom AMS für 2002 veröffentlichten Daten zum Wiener Arbeitsmarkt fest. ****

Ein Plus von 18 Prozent könne über die eigene Schuld der Rathaus-SPÖ nicht mehr hinwegtäuschen. Besonders besorgniserregend sei der Umstand, daß vor allem Personen unter 25 Jahren und solche über 45 Jahren überproportional betroffen seien. Mit durchschnittlich 9 Prozent Arbeitslosigkeit ist Wien nun erstmals sogar hinter das Burgenland zurückgefallen. Diese Daten könnten auch mit dem besten Bemühungen der SPÖ-Stadtregierung nicht mehr "schöngeredet" werden oder die Verantwortung für dieses Desaster auf die nicht-sozialistische Bundesregierung abgewälzt werden, so Kabas.

Wien habe als einziges Bundesland im Vorjahr mehr als 10.000 Arbeitsplätze tatsächlich verloren. Erstarrte Strukturen, eine lähmende Verwaltung sowie die "nach oben offene Gebührenerhöhungspolitik der SPÖ" täten das ihre dazu, die Wiener Wirtschaft zusehends in die Schieflage zu bringen, warnte Kabas. Einmal mehr fordert der Obmann der Wiener Freiheitlichen die Abhaltung eines überparteilichen Beschäftigungsgipfels für Wien. "Unter Beteiligung von Experten und Unternehmervertretern soll auf Stadtparlamentsebene ein Sofortprogramm mit spürbaren Impulsen für 2003 akkordiert werden. Jeden Tag, den Bürgermeister Häupl länger wartet, der fatalen Wiener Wirtschafts- und Arbeitsmarktsituation entgegenzusteuern, wird zu einer weiteren Verschärfung führen, so Kabas. (Schluß) HV

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