Drastischer Rückgang der Auftragsbestände am Bau in Kärnten

SPÖ bezeichnet höchsten Rückgang in Kärnten als mangelhaftes Zeugnis für die Politik Haiders und Pfeifenbergers und fordert auf, dringende Maßnahmen zu setzen

Klagenfurt (SP-KTN) - "Dass Kärnten beim Rückgang der Baubestände dass stärkste Minus Österreichweit aufweist, schlägt sich auch in der Einkommenssituation der Kärntner Bevölkerung nieder und erfordert dringend Maßnahmen im Wirtschaftsbereich. "Der installierte runde Tisch der Sozialpartner und der Landespolitik bietet eine gute Möglichkeit, Projekte die rasch realisiert werden können zu beschließen und dadurch wirksame Maßnahmen auch für die Einkommenssituation der Kärntnerinnen und Kärntner zu setzen", so SP-Klubchef Adam Unterrieder.

Unterrieder stützte sich bei seiner Kritik auf die jüngsten Zahlen der Statistik Austria, wonach Kärnten die Negativliste mit einem Rückgang bei den Baubeständen von Minus 37 Prozent anführt. Im Burgenland, in Salzburg, Vorarlberg, Oberösterreich und Niederösterreich seien die Bauaufträge hingegen angewachsen. "Die Entwicklung in Kärnten ist hingegen bereits seit längerer Zeit stark rückläufig, der Wirtschaftsreferent erkennt wie in vielen anderen Bereichen auch hier den Ernst der Lage nicht", kritisierte Unterrieder und forderte den Wirtschaftsreferenten auf, nachhaltige Maßnahmen zu setzen. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Kärnten
Mario Wilplinger
Pressereferent
Tel.: 0463/5778876

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90002