ARBÖ: Kritik an Treibstoffverteuerung bei Eurosuper und Diesel zu Ferienbeginn

Tiefstpreise für Eurosuper um 4,5 Prozent und für Diesel um 5,3 Prozent erhöht

Wien (OTS) - Die Mineralölfirmen haben heute und in den letzten Tagen die Tiefstpreise für Eurosuper und Diesel erhöht. Zwischen drei und vier Cent pro Liter wurden die Zapfsäulenpreise teurer, wurde dem ARBÖ von OMV und BP bestätigt. Das entspricht einer saftigen Verteuerung des durchschnittlichen Preises für Eurosuper (95 Oktan) um 4,5 Prozent und 5,3 Prozent des Dieselpreises. Der ARBÖ kritisiert das Ausmaß dieser Teuerung und den Zeitpunkt der Verteuerung. Wieder einmal wurde der Ferienverkehr von den Mineralölfirmen benutzt, ihre Gewinne aufzufetten.

Die aktuelle Verteuerung der Tiefstpreise ist der vorläufige Höhepunkt einer stetigen Preisentwicklung im Jänner 2003. Während des nun zu Ende gehenden Monats haben sich die durchschnittlichen Preise für Eurosuper (95 Oktan) in Österreich bereits um 4 Cent auf zuletzt 0,897 Euro erhöht. Auch der Dieselpreis hat sich während dieses Zeitraums um zwei Cent auf 0,748 Euro nach oben bewegt.

Alle aktuellen Preisübersichten und die günstigsten Tankmöglichkeiten können übrigens auf der ORF-Teletextseite 433 oder über die ARBÖ-Homepage http://www.arboe.at abgerufen werden.

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