Wolfgang Schüssel im Medien-Hype

Einzigartige Zuspitzung der Berichterstattung auf den Bundeskanzler

Wien (OTS) - Der mediale Druck auf Bundeskanzler Schüssel zur Regierungsbildung spitzt sich zu: in der vergangenen MediaWatch-Untersuchungswoche steht beinahe nur mehr der Bundeskanzler im Mittelpunkt der politischen Berichterstattung in Österreichs Blätterwald. Mit gezählten 982 Nennungen bildet Wolfgang Schüssel eine eigene Präsenzklasse für sich, vor Jörg Haider (Rang zwei) und einem medial immer stärker präsenten Bundespräsident Klestil (Rang drei).

SP-Chef Alfred Gusenbauer liegt zwar mit Rang vier unter den Top 30 meist genannten PolitikerInnen an vorderer Position, verfügt aber nur über rund ein Fünftel der Medienpräsenz des Bundeskanzlers.

Im Top-30-Ranking finden sich dreizehn VP-, noch mit Karl-Heinz Grasser sieben FP-, fünf SP-, zwei Grün-Vertreter sowie mit Bundespräsident Klestil ein parteiunabhängiger Akteur und mit den Gewerkschafts- und Kammer-Präsidenten Fritz Verzetnitsch und Christoph Leitl zwei Verbände-Vertreter.

Neu ins dieswöchige Ranking dazu gestoßen sind: Thomas Klestil, Ernst Strasser (VP), Alfred Stingl (SP), Karl Schweitzer (FP), Susanne Riess-Passer (FP), Alfred Finz (VP), Herbert Scheibner (FP), Gerhard Hirschmann (VP), Fritz Verzetnitsch (ÖGB), Christoph Leitl (WKÖ), Josef Broukal (SP) und Eva Glawischnig (Grüne).

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