SPÖ-Troch: Simmering gewinnt mit "Mehrwert Simmering"

Wiener Gemeinderat beschloss richtungsweisenden Strukturplan für Stadtentwicklungsgebiet südlich der Gasometer

Wien (SPW-K) - Seine Freude über den bei der jüngsten Sitzung des Wiener Gemeinderates erfolgten Beschluss über den Strukturplan für das Stadtentwicklunggebiet "Mehrwert Simmering" im Süden der Gasometer äußerte der Simmeringer SPÖ-Gemeinderat Harald Troch Freitag in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien. Wie der Mandatar ausführte, gewinne der Bezirk mit diesem Vorhaben weiter an Attaktivität. Nicht zuletzt würde damit ein im Zuge der weltweit vielbeachteten und bestens gelungenen Revitalisierung der ehemaligen Gasometer gegebenes Versprechen der Bezirks-SPÖ, sich für die möglichst rasche städtebauliche Gestaltung der Flächen um den neuen Bezirksteil Gasometer einzusetzen, verwirklicht, stellte Troch fest. ****

Troch wies darauf hin, dass mit dem Strukturplan die mögliche künftige Gestaltung, die Funktion und die Nutzung der Flächen in einem Etappenplan festgelegt seien. Dabei werde durch qualitätsvolle Projekte eine stärkere Integration und Verbindung der Gasometer mit dem südlich situierten Bezirkszentrum entstehen. Troch: "Mehrwert ist in diesem Fall tatsächlich vielschichtig. Simmering gewinnt durch neue Wohnungen, Dienstleistungsangebote, Grünzonen mit Freizeit- und Erholungseinrichtungen, neue Betriebe und sozialer Infrastruktur. Besonders wichtig bei dem Projekte ist, dass durch den Strukturplan die Bevölkerung sich von Beginn an einen Überblick über die vorgesehenen Maßnahmen verschaffen kann", hob Troch hervor.

Insgesamt würden bis zum Jahr 2010 auf dem Areal Wohnungen für rund 1.600 Menschen und zahlreiche Arbeitsplätze durch die Ansiedlung innovativer, umweltfreundlicher Unternehmen geschaffen werden, informierte Troch weiter. Damit werde die Zielsetzung sozialdemokratischer Stadtplanung, Wohnen, Leben und Arbeit auch räumlich möglichst nah zu verbinden, wiederum für zahlreiche BezirksbewohnerInnen verwirklicht. Das Areal sei zudem durch die optimale Lage zwischen zwei U-Bahnstationen bereits jetzt mit dem öffentlichem Verkehr gut erschlossen.

Nicht zuletzt wies Troch noch auf einen neuen Finanzierungsweg im Zusammenhang mit der Ausgestaltung von Grünflächen hin. Erstmals seien dabei für Kubaturen, die über das Ausmaß des derzeitigen Flächenwidmungs- und Bebaungsplanes hinausgehen, finanzielle Beiträge der wirtschaftlichen Projektentwickler vorgesehen. Zusätzliche Einnahmen, die vorerst für den Ankauf und die Ausgestaltung der Parklandschaft verwendet werden sollen. Auch daraus ergibt sich ein weiterer Mehrwert für den Bezirk, schloss Troch. (Schluss)

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