FP-Barnet zu Großfeldsiedlung: "Empörung der Betroffenen verständlich"

Künstliche Aufregung der ÖVP bzw. von Ferry Maier

Wien, 2003-01-30 (fpd) - Die Empörung der rund 30.000 betroffenen Bewohner der Großfeldsiedlung nach der ORF-Alltagsgeschichte darüber ist mehr als verständlich. Dies stellte heute FPÖ-Gemeinderat Günther Barnet im Rahmen der Aktuellen Stunde fest. ****

Spira hätte auch die vielen positiven Facetten der Großfeldsiedlung und ihrer Bewohner zeichnen können. Viele Personen, die im Film waren, sind den Lokal- und Grätzelpolitikern bekannt. Auch ihre Probleme seien immer wieder Gegenstand von Diskussionen und Bemühungen, dies zu verbessern. Die ORF-Alltagsgeschichte sei jedoch äußerst einseitig gewesen, indem sie viele positive Aspekte der dort lebenden Menschen einfach unter den Tisch gekehrt habe.

Kritik übte Barnet am ÖVP-Poltiker Ferry Maier, der als "Mitglied der Döblinger Regimente" die Großfeldsiedlung höchstens aus den lichten Höhen des Raiffeisen-Turms beobachte. Seine Aufregung sei künstlich und lassen den Eindruck eines ehrlichen Engagements vermissen. (Schluß) HV

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