Brinek: Frauenförderung zeigt erfreuliche Ergebnisse

ÖVP steht für Taten statt Worte

Wien, 29. Jänner 2003 (ÖVP-PK) "Frauen sind im wissenschaftlichen Bereich auf dem Vormarsch. Die Frauenförderung im Bildungsministerium hat bereits erste Erfolge zu verzeichnen", entgegnete heute, Mittwoch, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Gertrude Brinek den Aussagen von Erwin Niederwieser. Mehr als 52,5 Prozent der Studierenden im heurigen Wintersemester seien Frauen, bei den Erstzugelassenen gebe es sogar 56,1 Prozent weichliche Studierende. Auch bei den Universitäts-Assistenten gehe der Trend nach oben:
"Waren es 1996 erst 25 Prozent so sind heute bereits 34 Prozent der Assistenten weiblich." ****

Neben umfangreichen Förderungen wie zum Beispiel Hertha Firnberg-Nachwuchsstellen für Wissenschafterinnen, der Gabriele Possanner Staatspreis oder das Charlotte Bühler Programm gebe es auf Initiative von Bildungsministerin Elisabeth Gehrer an jedem Universitätsstandort Kinderbetreuungsanlaufstellen und Frauenservicestellen, die eine bessere Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Karriere ermöglichen, betonte Brinek. Weiters biete die Internet-Plattform UNIKID für die Universitäten Wien, Salzburg und Graz eine Vermittlungsbörse für wechselseitige Kinderbetreuungsdienste und Informationen über andere Kinderbetreuungsangebote und Vermittlungsdienste.

"Die ÖVP steht für Taten statt Worte. Das Bildungsministerium tut sehr viel, um den Frauenanteil in der Wissenschaft zu erhöhen. Niederwieser sollte sich daher besser erkundigen, bevor er der Bildungsministerin Untätigkeit im Bereich der Frauenförderung vorwirft", schloss Brinek.

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