Gemeinsame Anstrengungen in Kärnten greifen

"Die Gemeinsamen Anstrengungen in Kärnten haben gegriffen. Im Gegensatz zu den anderen Bundesländern kann Kärnten eine erfreuliche Entwicklung am Arbeitsmarkt nachweisen", zeigte sich heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz erfreut.

In Kärnten nahm die Arbeitslosigkeit im Jänner gegenüber dem Vorjahr um 0,6 Prozent ab, während sie österreichweit um 2 Prozent zugenommen habe. Besonders das von Landeshauptmann Haider gemeinsam mit dem Arbeitsmarktservice initiierte Job- und Ausbildungsprogramm für Jugendliche bis 25 Jahre habe sich sehr positiv ausgewirkt, denn es gebe hier ein Minus von 3,8 Prozent an arbeitslosen Jugendlichen zu verzeichnen. Weiters hätten auch die verstärkten Förderungen von öffentlichen Projekten in der Baubranche gegriffen. Laut AMS seien um 250 Personen weniger arbeitslos gemeldet als im Vorjahr, sagte Strutz.

Es zeige sich daher, dass Kärntens Wirtschaftspolitik auf einem guten Weg sei. Auch die gestern beschlossene Investitionsoffensive werde diese Tendenz weiter festigen. In Richtung SPÖ meinte der freiheitliche Landesparteiobmann: "Kärnten krankjammern und von "oberflächlicher Wirtschaftspolitik" zu sprechen ist der falsche Weg. Gegenüber den anderen Bundesländern hat Kärnten in seiner Arbeitsmartpolitik derzeit Vorbildwirkung".

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