Michalitsch: SPÖ-Zick-Zack-Kurs bei Lärmschutz an der Westautobahn

Stadt St. Pölten ist Lebensqualität offenbar nichts wert

St. Pölten (NÖI) - "Bei der aktuellen Diskussion um den Lückenschluss der Lärmschutzwand an der Westautobahn in St. Pölten zeigt sich wieder einmal die Doppelmoral der SPÖ. Ursprünglich war die Stadt-SPÖ strikt gegen eine durchgehende Lärmschutzwand, weil es den vorbei fahrenden Autofahrern auf der Westautobahn den Blick auf die Stadt und das VAZ genommen hätte. Jetzt, wo sich Unmut in der Bevölkerung regt, wechselt die SPÖ die Fahnen und fordert den Lückenschluss. Dieser Zick-Zack-Kurs ist doppelbödig. Wer soll diese Partei, die ihre Meinung öfter wechselt als andere ihre Hemden, überhaupt noch ernst nehmen?", stellt LAbg. Martin Michalitsch klar. ****

Michalitsch kritisiert in diesem Zusammenhang auch die sture Haltung der SPÖ in Sachen Finanzierungsbeitrag. "Hier hätte die SPÖ St. Pölten endlich einmal die Gelegenheit zu zeigen, wie viel ihr die Lebensqualität der Bevölkerung wert ist. Leider zeigt sich aber einmal mehr, dass den St. Pöltner Sozialisten gerade diese Lebensqualität herzlich egal ist und keinen Cent wert ist. St. Pölten sollte sich ein Beispiel an anderen Kommunen nehmen, die, wie etwa Vösendorf, freiwillig einen Beitrag zum Lärmschutz und damit zu mehr Lebensqualität für die Bevölkerung leisten", so Michalitsch.

Das Land NÖ wird jedenfalls alles daran setzen, dass den betroffenen Anrainer rasch geholfen wird und eine Lösung gefunden wird. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat dafür bereits alle notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet. So wird es schon Anfang Februar zu weiteren Lärm-Messungen kommen, so Michalitsch.

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