Schwarzblaue Reformpolitik und ihre Folgen

Wien (OTS) - Nur zwei Tage nach dem fulminanten Wahlsieg des KPÖ-Stadtrats Ernst Kaltenegger, dessen Wahlerfolg nicht zuletzt auf seine soziale Verwendung der Stadtratsgehälter zurück geht, meldet das Wirtschaftsblatt (28.1.03), dass die Managementkosten im Hauptverband der Sozialversicherungsträger um 452 Prozent gegenüber 1999 gestiegen sind.

KPÖ-Vorsitzender Walter Baier: "Während KPÖ-Mandatare vor Ort zeigen, wie man soziale Verantwortung tatsächlich in der Praxis wahrnimmt, bereichern sich im Hauptverband, dort wo Sozialpolitik institutionell umgesetzt werden soll, unter der Aufsicht der schwarz-blauen Regierung die neu eingefärbten Manager. Der Skandal ist um so unerträglicher, da sich die Regierungsverhandlungen im Kern um ein neues Pensionsabbaumodell drehen."

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