ARBÖ: Rutschpartie auf Straßen in Tirol und Oberösterreich

Fahrbahnschäden und hängengebliebene Lkws

Wien (OTS) – Am Mittwoch Morgen gab es vielerorts erschwerte Fahrverhältnisse. In Oberösterreich und in Tirol hatten viele Autofahrer mit Glatteis und Schneefall zu kämpfen, meldet der ARBÖ-Informationsdienst.

In Tirol war besonders die B179, Fernpassbundesstraße betroffen. Die Fernpassroute war durch im Glatteis hängengebliebene Lkws, bei Heiterwang, nur erschwert passierbar. Im Großraum Innsbruck behinderten heute Morgen Schneeschauer die Fahrt in die Arbeit. Auch in Oberösterreich kamen viele Lkws nicht mehr weiter. Die B310, Mühlviertlerbundesstraße wurde im Bereich Neumarkt zum Nadelöhr. Auch hier blieben Lkws hängen. Im Großraum Vöcklabruck kam es ebenfalls aufgrund heftiger Schneeschauer, verbunden mit Glatteis zu Stauungen. Auf der A1, Westautobahn sorgte vermehrtes Glatteis für Aufregung. Bei St. Georgen war die Situation besonders akut. "Eine regelrechte Eisschicht bedeckte in diesem Bereich die Autobahn", berichtet Thomas Woitsch vom ARBÖ-Informationsdienst. "Bei derartigen Wetterverhältnissen ist man sogar mit Schneeketten chancenlos", meint Thomas Woitsch weiters.

In Oberösterreich und Salzburg entstanden vielerorts Fahrbahnschäden. Der Frost und das Glatteis verursachten so zum Beispiel ein Loch auf der A1, Westautobahn, Richtung Salzburg, bei Schörfling. Die Fahrbahn hob sich in diesem Bereich einige Zentimeter in die Höhe. Die Autobahnmeisterei Oberwang reagierte sofort und behob den Fahrbahnschaden binnen kürzester Zeit, meldete der ARBÖ-Informationsdienst.

Informationen zum aktuellen Verkehrsaufkommen, sowie Straßenzuständen erhalten Sie beim ARBÖ-Informationsdienst unter der Wiener Telefonnummer 89 12 17, im Internet unter www.verkehrsline.at oder im ORF-Teletext auf der Seite 431.

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