Bures zu Ambulanzgebühren: Außer Spesen nichts gewesen

Aktuelle Berechnungen zeigen es: Das ist das Ende der Ambulanzgebühren

Wien (SK) "Die aktuellen Berechnungen der oberösterreichischen Gebietskrankenkasse, wonach 97 Prozent der Ambulanzgebühren nach den Änderungen der Ausnahmeregelungen zu streichen sind und der Aufwand für die Ambulanzgebühren die Einnahmen um ein Vielfaches übersteigt, beweisen das Dilemma rund um die Ambulanzgebühren deutlich: Außer Spesen nichts gewesen", erklärte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures Mittwoch gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****

Nun liege es Schwarz auf Weiß vor, dass die von ÖVP und FPÖ eingeführten Ambulanzgebühren nur einen gewaltigen bürokratischen Aufwand und ein beträchtliches Ärgernis für die Patienten, aber keinerlei Einnahmeneffekte gebracht haben. "Es muss nun wirklich allen klar sein, dass dies das Ende der Ambulanzgebühren bedeutet", so Bures, die abschließend betonte, dass dieses Debakel ein deutliches Symbol für die schwarz-blaue Gesundheitspolitik sei. (Schluss) cs

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