LHStv. Pfeifenberger: Kärntner Tourismus weiterhin auf Erfolgskurs

Konstante Steigerung bei Nächtigungen und Umsatz, neue Gästeschichten - Im Dezember ein Plus von 5,6 Prozent

Klagenfurt (LPD) - Kärntens Wintertourismus nimmt eine positive Entwicklung. Die Winterlandschaft Kärntens bescherte Kärntens Tourismusbetrieben in der bisherigen Wintersaison 2002/2003 (November und Dezember) ein Traumergebnis. Mit einem Nächtigungsplus von 5,2 Prozent im November bzw. einem Nächtigungsplus von 5,6 Prozent im Dezember konnte sogar der hohe Wert des Vorjahres deutlich übertroffen werden.

Tourismusreferent LHStv. Karl Pfeifenberger bezeichnete das Ergebnis als "sehr erfreulich" und führt die ständigen Steigerungen auf die Investitionen in die Winterinfrastruktur sowie auf die gezielten Marketingmaßnahmen der Kärnten Werbung zurück.

Auf Grund der Meldungen von 117 Gemeinden mit 99% der Übernachtungen ergibt sich für Dezember 2002 gegenüber dem Vorjahresmonat eine Nächtigungszunahme von +5,6%, wobei bei den Inländern mit ca. 138.000 eine Zunahme von 0,9%, bei den Ausländern mit ca. 357.000 Übernachtung0n eine von 7,5% zu erwarten ist.

Werner Bilgram, Geschäftsführer der Kärnten Werbung, hat mit seinem Team erfolgreich neue Märkte wie beispielsweise Ungarn erschlossen, so der Tourismusreferent. Die neuen Gäste aus Süd-Ost-Europa, aber auch England, sind von der Landschaft und der Gastfreundlichkeit besonders begeistert, so Pfeifenberger, der sich am letzten Wochenende in zahlreichen Skigebieten persönlich von den positiven Eindrücken vieler Urlauber überzeugen konnte.

Laut Pfeifenberger bedeutet das Nächtigungsplus im November und Dezember ein Umsatzplus von mehr als 3 Millionen Euro. Nutznießer sind speziell Hotellerie, Gastronomie sowie alle Zuliefer- und Dienstleistungsbetrieben vom Bäcker, Fleischer bis zum Friseur, so Pfeifenberger.

Der Tourismus- und Wirtschaftsreferent hat heute auch einen Aufruf an alle Beteiligten im Kärntner Tourismus gestartet, konstruktiv und visionär an der gemeinsamen Zukunft zu arbeiten. Nicht nur die Regionen und Betriebe, sondern auch die Banken und Medien sind zu konstruktiven Beiträgen aufgefordert - die Zahlen sprechen für sich. "Meine Mitarbeiter und ich haben immer ein offenes Ohr für gute Zukunftsideen", so Pfeifenberger.
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