Strutz: Ambrozy kann nur krankjammern

Besser für Kärnten arbeiten, als Kärnten schlecht machen

SPÖ-Parteiobmann Peter Ambrozy könne nichts anderes als Kärnten krankjammern und schlecht machen, kritisierte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz in Reaktion auf entsprechende Äußerungen Ambrozys, wonach Kärntens Wirtschaftspolitik oberflächlich sei. "Es ist besser für Kärnten zu arbeiten, anstatt Kärnten ständig schlecht zu reden".

Strutz macht darauf aufmerksam, dass Kärnten im Vergleich zu den anderen Bundesländern eine bessere Wirtschaftsentwicklung aufweist. "Jeder weiß, dass diese für Kärnten schmerzhaften Arbeitsmarktprobleme nicht "hausgemacht" sind, sondern mit dem europaweiten Nachfrageeinbruch und mit dem sich auf Grund der Globalisierung und der EU-Osterweiterung ergebendem verschärften Wettbewerb der Standorte in Europa zusammenhängt.

Es seien bereits zahlreiche Maßnahmen wie beispielsweise die Förderaktion für produzierende Gewerbebetriebe initiiert worden, um Arbeitsplätze zu sichern. Kärnten startet mit der heute einstimmig beschlossenen Investitionsoffensive das größte Beschäftigungsprogramm seiner Geschichte. Es werden 1.624 Milliarden Euro in ein Schwerpunktprogramm von Planungen und Bauvorhaben an Schulen wie auch in Straßen, Bahninfrastruktur, Wohnbau sowie Krankenanstalten, Gewerbe, Industrie und Tourismus investiert. Wenn Ambrozy dies nun als "oberflächliche Wirtschaftspolitik" bezeichnet, so sei dies nichts anderes als billige Polemik, so Strutz.

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