Matratzenqualität: Auf Design lässt sich nicht schlafen

Köln (OTS) - Ein Auto, das hübsch aussieht, aber keine Räder hat, würde niemand kaufen. Matratzen, auf denen man nicht schlafen kann, weil sie nicht zu unseren Schlafgewohnheiten passen, verkaufen sich jedoch ausgezeichnet. Warum? Beim Erwerb des Schlafzimmers im Möbelhaus kaufen wir die Matratze "automatisch" mit. Was praktisch erscheint, ist nicht selten die Grundlage für durchwachte Nächte. Denn Möbelhäuser sind kompetent in Sachen Möbel. Doch Matratzen sind keine Möbel und werden eher "nebenbei" verkauft.

Ganz anders bei Matratzenfachmärkten, die sich ganz auf das Thema Matratze, Schlaftyp und richtig liegen spezialisiert haben und jahrelange Erfahrung mit diesem Thema besitzen. Europas größter Matratzenspezialist "Matratzen-Concord" versteht sich nicht nur als Bieter fairer Preise, sondern vor allem auch als "Qualitätssicherer erholsamer Nächte", so Materialexperte Michael Bahn.

Qualitätssicherung hat dabei zwei Aspekte: Einerseits lässt Concord derzeit sämtliche angebotenen Matratzen bei der Landesgewerbeanstalt anspruchsvollen Dauerbelastungs- sowie Pestizidrückstandstests unterziehen. Andererseits schult das Unternehmen sämtliche Mitarbeiter der über 500 Filialen, Schlaftyp und Matratzentyp als Einheit zu begreifen. Matratzen ohne Probeliegen sollen grundsätzlich nicht verkauft werden. Denn, so Michael Bahn, "auch die teuerste Matratze kann die falsche sein."

ots Originaltext: djd

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