VP-Gerstl: Aktive Mitarbeit der infra-Gewerkschaften bei Verkehrskonzept gewünscht!

Kategorisches Ablehnen von Lösungen ist nicht zielführend!

Wien (ÖVP-Klub): "Es geht in Fragen des öffentlichen Verkehrs sicher nicht darum, ob Privat oder Staat oder ob man für oder gegen eine Liberalisierung ist, sondern alleinig um Lösungen zum Nutzen des öffentlichen Verkehrs und zum Nutzen von Millionen Pendlern!" stellte der Verkehrssprecher der Wiener ÖVP, Mag. Wolfgang Gerstl, in Reaktion auf die heute stattgefundene infra-Verkehrskonferenz, klar.****

"Warum soll ein Angebot eines privaten Betreibers, das Verbesserungen für die Verkehrsteilnehmer bringt, einfach ausgeschlagen werden, nur weil es nicht von der öffentlichen Hand kommt?" zeigt sich Gerstl verwundert über die Inhaltslosigkeit des Forderungskatalogs der von SP-Gewerkschaftern dominierten sieben infra-Gewerkschaften. Der Wiener ÖVP gehe es hier nicht um Ideologien, sondern um maximale Vorteile für die Teilnehmer des öffentlichen Verkehrs.

Die Wiener ÖVP lade alle vorbehaltlos ein, an diesem für Wien wichtigen Thema mitzuarbeiten und Anregungen und Lösungen einzubringen. Die SP-nahen infra-Gewerkschaften sollen nach diesem Grundsatz an Verbesserungen und nicht an Ablehnungsgründe denken. "Es ist bedauerlich, wenn aus irgendwelchen ideologischen Gründen kein einziger Vorschlag seitens dieser Gewerkschaften eingebracht, sondern kategorisches Ablehnen und Diskussionsverweigerung sämtlicher Ideen praktiziert wird", so Gerstl abschließend.(Schluss)

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