Zubau beim Weinviertelklinikum Mistelbach eröffnet

Pröll: In NÖ werden keine Spitäler geschlossen - sondern erweitert

Mistelbach (NLK) - Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landeshauptmannstellvertreterin Heidemaria Onodi eröffneten heute den Zubau des Weinviertelklinikums Mistelbach. "Das Weinviertelklinikum besteht aus dem Schwerpunktkrankenhaus Mistelbach und dem Medizinischen Zentrum in Gänserndorf. Mit der Eröffnung des neuen Zubaues verfügt das Krankenhaus Mistelbach über 525 Betten", erklärte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Durch das Weinviertelklinikum seien die Standorte Mistelbach und Gänserndorf nachhaltig abgesichert und auch Synergieeffekte genutzt worden. "Wir dürfen in Niederösterreich auf die umfassende und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung stolz sein", sagte Pröll. Durch diese Investition könne das Schwerpunktkrankenhaus Mistelbach die Versorgung der Weinviertler Bevölkerung weiter verbessern. Pröll: "In Niederösterreich werden keine Spitäler geschlossen, sondern vergrößert und modernisiert." Für die eigene Gesundheit sei aber auch jeder selbst verantwortlich und müsse daher auch etwas für seine Gesundheitsvorsorge tun. Wer jedoch Hilfe brauche, könne auf beste medizinische Versorgung zurückgreifen. Das Weinviertelklinikum sei ein Garant dafür.

"Der neue Trakt beherbergt 115 Betten", erklärte Landeshauptmannstellvertreterin Heidemaria Onodi. Das größere Betreuungs- und Raumangebot wirke sich auch organisatorisch positiv aus. Die Aufnahme und Unterbringung der Patienten könne noch rascher erfolgen als bisher. Auch die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten hätten sich verbessert. "Niederösterreichs Spitäler gehören zu den besten der Welt und brauchen keinen Vergleich zu scheuen", erklärte Onodi. Niederösterreich biete in der Region Gesundheits-Nahversorgung auf höchstem Niveau an. Durch den Ausbau des Krankenhauses Mistelbach um rund 38 Mio. Euro seien wirtschaftliche Impulse für die Region geleistet worden. Onodi: "Das Krankenhaus ist mit 1.400 Beschäftigten der wichtigste Arbeitgeber für die Region.

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