Verdacht auf Finanzchaos in Bundes ÖH (ehem. KSV/GRAS/VSSTÖ) erhärtet sich

Neuer Berechnungsmodus des ÖH Beitrags sorgt für Verwirrung in der Bundes-ÖH

Wien (OTS) - Das Chaos rund um die ÖH-Beiträge des Studienjahres 2002/2003, welches von der AktionsGemeinschaft (AG) aufgedeckt wurde, ist voraussichtlich wegen mangelnder Sorgfalt bei der Berechnung entstanden. "Wir glauben, dass Änderungen im Berechnungsmodus vom Bundes-ÖH-Vorsitz nicht richtig übernommen wurden", sagt Bernd Ziska (Finanzreferent der Bundes AG).

Dazu Christoph Rohr, Bundesobmann der AG: "Wir können im Sinne der Studierenden von Glück reden, dass zuwenig und nicht zuviel Geld eingehoben wurde! Wer garantiert uns aber, dass den Studierenden beim nächsten Mal nicht durch die Unfähigkeit des Bundes-ÖH-Vorsitzes zu viel verrechnet wird!"

Der bei der Bundesvertretungssitzung eingesetzte Ausschuss zur Überprüfung dieses Vorfalls sollte bis Montag den 27. Jänner Resultate präsentieren können.

"Die AG wird sich jedoch nicht nur auf den Ausschuss verlassen, sondern weiterhin selbstständig versuchen, diesen Vorfall aufzuklären", so Rohr abschließend.

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