Rauch-Kallat: Vorwürfe seitens SPÖ unverständlich und unangebracht

Sozialdemokraten nach der Wahl zwei Monate Zeit gegeben, um eigene Rolle zu überdenken

Wien, 25. Jänner 2003 (ÖVP-PK) "Es ist unglaublich, auf welche Art und Weise Alfred Gusenbauer nun versucht, Bundeskanzler Wolfgang Schüssel fahrlässiges Handeln vorzuwerfen. Seine Wortwahl im heutigen Kurier-Interview ist aufs Schärfste zurückzuweisen", sagte ÖVP-Generalsekretärin Abg. z. NR Maria Rauch-Kallat heute, Samstag, in Reaktion auf die jüngsten Aussagen des SPÖ-Bundesvorsitzenden. "Wir haben den Sozialdemokraten, die nach der Wahl ja ursprünglich in Opposition gehen wollten, zwei Monate Zeit gegeben, um ihre Rolle zu überdenken und sich zu Regierungsverhandlungen zu entschließen. Die Vorwürfe seitens der SPÖ sind vollkommen unverständlich und unangebracht", so Rauch-Kallat. ****

Die ÖVP habe in den letzten drei Jahren bewiesen, dass sie einen partnerschaftlichen Umgang mit ihrem Regierungspartner führe. "So, wie einige Vertreter der Sozialdemokratie im Moment agieren, kann ich mir nicht vorstellen, dass die SPÖ eine faire Reformpartnerschaft mit uns eingehen möchte", sagte die ÖVP-Generalsekretärin. Offensichtlich könne Gusenbauer dem internen Druck der Reformbremser in der SPÖ nicht standhalten, schloss Rauch-Kallat.

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