Skorianz: Kärntner Objektivierungsmodell vorbildlich

Parteilichkeit bei Postenbestellungen gibt es nicht

Die in der heutigen Ausgabe der Kleinen Zeitung aufgestellten Behauptungen über die Postenvergabe im Kärntner Landesdienst werden zum Teil als falsch und unrichtig zurückgewiesen, sagt der freiheitliche Sprecher für den öffentlichen Dienst, Andreas Skorianz.

Durch das erstmals von Landeshauptmann Jörg Haider in Österreich eingeführte Objektivierungsmodell gebe es im Kärntner Landesdienst nachvollziehbare und objektive Postenbestellungen. Durch die Berufungsmöglichkeit der Kandidaten beim Unabhängigen Verwaltungssenat (UVS) und Verfassungsgerichtshof (VGH) werde dem Rechtsschutz der Betroffenen vorbildlich Rechnung getragen. Jede politische Einflussnahme auf eine Postenbestellung wäre daher zwecklos, erklärt Skorianz.

Die Beschäftigung von Mitarbeitern mittels sogenannter Dienstzettel sei sicherlich ein Ärgernis. Skorianz: " Es muss aber dabei betont werden, dass die Dienstzettelbeschäftigungsverhältnisse keine Erfindung von Landeshauptmann Haider sind, sondern auf die Ära Zernatto zurückgehen. Alle Regierungsmitglieder bedienen sich dieser Methode, um Mitarbeiter über das Budget für Sachausgaben einzustellen. Im Kärntner Landesdienst gab es noch nie so transparente, objektive und für jeden nachvollziehbare Postenbesetzungen wie jetzt. Der Vorwurf von Parteilichkeit an die Adresse von Landeshauptmann Haider geht daher völlig ins Leere und muss auf das Schärfste zurückgewiesen werden".

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