Verkehrsüberwachung auf der S 16 wird forciert

LR Rein: Asfinag soll Machbarkeit einer section control prüfen

Bregenz (VLK) - "Eine konsequente Verkehrsüberwachung auf der S 16 ist im Sinne der Sicherheit unerlässlich", betonte Verkehrslandesrat Manfred Rein heute, Freitag, im Landhaus vor Journalisten. Er begrüßte ausdrücklich die für heuer geplante Forcierung dieser Maßnahmen. "Zudem soll in der von der ASFINAG in Auftrag gegebenen Machbarkeitsstudie über Sicherheitsmaßnahmen auf der S 16 die Einrichtung einer section control geprüft werden", so Rein weiter.

Die Überwachungsbilanz der Autobahn-Gendarmerie Bludenz für das Jahr 2002 weist neben den Messungen mit stationären Radaranlagen 20 Radarmessungen mit Zivilfahrzeugen (davon 19 ohne Anhaltung) sowie 165 Lasermessungen mit Anhaltung aus. Dabei wurden mehr als 1.600 BH-Anzeigen erstattet und 1.249 Organmandate eingehoben.

Im laufenden Jahr sollen diese Maßnahmen weiter verstärkt werden, kündigte Major Gerhard Ellensohn von der Verkehrsabteilung der Gendarmerie an: "Studien haben gezeigt, dass eine uniformierte Präsenz an der Straße das beste ist." Auch die Lenk- und Ruhezeiten bei Lkw-Lenkern sollen verstärkt überprüft werden. Dazu wurde Ende 2002 ein neuer Kleinbus zur Autobahngendarmerie Bludenz versetzt, der technisch bestens ausgestattet ist, mit eigenem Computergerät für Tachoblattkontrollen, Scanner, Telefon, Kopierer etc.

In den ersten Wochen des Jahres wurden bereits eine ganze Reihe von Verkehrsüberwachungsaktionen entlang der S 16 durchgeführt. Die Bilanz: 195 Organmandate, 151 Anzeigen nach der Straßenverkehrsordnung und 46 Übertretungen nach dem Kraftfahrzeuggesetz.
(gw/dig) (S16Gendarmerie.vlk)

BU:LR Rein und Major Gerhard Ellensohn präsentierten die Verkehrsüberwachungsbilanz der Gendarmerie auf der S 16
Foto: VLK/G. Wirth/dig, 24. Jänner 2003

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