Neue Strategien für Autobahnverwaltung

Gestrata-Bauseminar in St. Pölten

St.Pölten (NLK) - Strategien für die Autobahnverwaltung stehen heute im Mittelpunkt des alljährlichen Bauseminars der Gestrata (Gesellschaft zur Pflege der Straßenbautechnik mit Asphalt) in St. Pölten. "2002 stand ganz im Zeichen der Verländerung der Bundesstraßen erklärte NÖ Straßenbau-Direktor Dipl.Ing. Meinrad Stipek. Viele Projekte, die sonst keine Chance auf eine Realisierung gehabt hätten, könnten dadurch realisiert werden. Stipek: "Allein im heurigen Jahr werden 205 Millionen Euro in den niederösterreichischen Straßenbau investiert." Die wichtigsten Vorhaben sind Umbauten auf der West- und Südautobahn, Vorarbeiten für die Nordautobahn und der Bau der Spange Kittsee.

Stipek wies darauf hin, dass es durch die neue Autobahnsicherung weniger Unfälle gegeben hätte. So habe es im Jahr 1992 noch 400 Tote gegeben, im vergangenen Jahr seien es 260 gewesen.

Die Gestrata beschäftigt sich mit Forschung und Weiterbildung im Straßenbau.

Das Bauseminar informiert unter anderem über den neuesten Stand der Asphalt-Technik und über die Autobahn-Erhaltung.

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