ORF kooperiert mit Europäischer Journalismus Akademie (EJA)

Nutzung von Synergieeffekten durch Einsatz gemeinsamer Ressourcen

Wien (OTS) - Der ORF und die Europäische Journalismus Akademie (EJA) am Universitätscampus Wien, unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Maximilian Gottschlich, sind eine Kooperation in der Journalistenausbildung eingegangen. Ziel ist die optimale Nutzung von Synergieeffekten, die durch den Einsatz gemeinsamer Know-hows sowie personeller, organisatorischer und technischer Ressourcen erreicht werden kann.

Generaldirektorin Dr. Monika Lindner zu dieser neuen Kooperation:
"Die enge Zusammenarbeit zwischen ORF und EJA in der Journalistenausbildung ist ein wesentlicher Beitrag, um unseren Mitarbeitern eine qualifizierte, fundierte und somit bestmögliche Ausbildung zu garantieren und darüber hinaus den hohen Standard des heimischen Journalismus sicherzustellen."

Seitens des ORF ist Human Resources Management (GHR) der koordinierende und beratende Ansprechpartner. Human-Resources-Leiter Wolfgang Fischer unterstützt mit seinem Team die EJA bei der Konzeption des ab Herbst erstmals geplanten Fernsehsemesters und stellt die erforderlichen technischen Ressourcen kostenlos zur Verfügung. Bei der Auswahl der Vortragenden steht das Human Resources Management der EJA ebenfalls kompetent zur Seite.

Im Gegenzug können künftig ORF-Mitarbeiter kostenlos an den von der EJA veranstalteten Seminaren teilnehmen. Ebenso unentgeltlich ist die Nutzung der Räumlichkeiten der EJA. Bei der inhaltlichen Konzeption der Seminare hat der ORF eine Mitsprachemöglichkeit.

Die EJA wendet sich mit ihrem Ausbildungsprogramm an Universitäts-, Hochschul-, oder Fachhochschulabsolventen aus ganz Europa und fördert damit die notwendige international studentische und berufliche Mobilität und Zusammenarbeit. Die EJA bietet kompetente Journalistenausbildung auf universitärem Niveau in Print-, Radio-, Fernseh- und Onlinejournalismus an. Das Studienangebot bemüht sich um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen wissenschaftlich ausgewiesenen Hochschullehrern und renommierten Experten aus der Medien- und Wirtschaftspraxis und garantiert somit eine stark praxisbezogene Ausbildung.

Einer der Hauptschwerpunkte der EJA liegt in ihrem Masterprogramm "Journalismus&Medienkompetenz", einem Vollzeitstudium, in dem Theorie und Praxis des Journalismus über drei Semester gelehrt werden. Die Absolventen erhalten den akademischen Grad "Master of Advanced Studies" (MAS). Darüber hinaus bietet die EJA Kurzseminare, unter anderem zu den Themen "Newsassessment & Newswriting" oder auch "Professionelle Textgestaltung für Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik". Auch die professionelle Darstellung eines Unternehmens im Bewusstsein der Öffentlichkeit durch gezielt erlernte Kommunikationsforschung und -beratung werden Seminarteilnehmern transportiert.

"Die EJA hat den dreifachen Anspruch an Journalismus, nämlich Sachkompetenz, Vermittlungsfähigkeit und ethisches Reflexionsvermögen zur Grundlage ihres Ausbildungssystems gemacht und hat damit weit über die Grenzen Österreichs Anerkennung gefunden", so der Leiter der EJA, Univ.-Prof. Dr. Maximilian Gottschlich.

Zu den bisherigen Absolventen der EJA zählen u. a. die ORF-Redakteurinnen Angelika Ahrens, Petra Schönbacher und Sabine Zink.

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