Scheuch: FPÖ für Bundestierschutzgesetz

Großer Handlungsbedarf erfordert rasches Handeln

Wien,2003-01-23 (fpd) - Erfreut darüber, mit welchem Konsens nunmehr alle vier Parlamentsparteien gemeinsam für den Tierschutz kämpfen, zeigte sich der freiheitliche Land- und Forstwirtschaftssprecher DI Uwe Scheuch. *****

Es stelle sich nun die Frage, warum die SPÖ in dreißig Jahren, davon dreizehn Jahren in einer Koalition mit der ÖVP, nicht schon längst ein bundeseinheitliches Tierschutzgesetz beschlossen habe.
"Die FPÖ war immer ein Proponent des Tierschutzes". Scheuch verwies auf zahlreiche freiheitliche Initiativen zur Verbesserung der Situation der Tiere. (Schärfere Strafbestimmungen gegen Tierquälerei unter BM Böhmdorfer, Lade- und Tränkestationen für Tier-Transporte unter BM Reichhold, Verbesserung des Tiergesundheitsdienstes unter BM Haupt)
Wie Scheuch meinte, seien die vielen Verordnungen, Gesetze und Paragraphen, die man derzeit auf Landesebene vorfinde, ein Garant dafür, daß es künftig ein sehr ausführliches bundeseinheitliches Tierschutzgesetz geben werde.

FPÖ-Abg. Klaus Wittauer sagte, die Freiheitlichen hätten schon seit Jahren für eine bundeseinheitliche Regelung plädiert. Es sei nicht einzusehen, daß es neun verschiedene Landes-Tierschutzgesetze gebe. Wittauer unterstrich den hohen Stellenwert des Tierschutzes innerhalb einer humanen Gesellschaft, verwies auf zahlreiche freiheitliche Initiativen zur Verbesserung der Situation der Tiere und versprach, daß sich die FPÖ weiterhin verstärkt und konsequent dem Tierschutz zuwenden werde.

(Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitliches Pressereferat
(01) 40110 5833

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC0005