VP-TSCHIRF: Haben die beiden Stadträte das wirklich gewollt?

(Wien, 22.1.2003) Der Landstraßer VP-Gemeinderat und Klubobmann Matthias TSCHIRF äußerte heute seine Besorgnis hinsichtlich der jüngsten Entwicklungen im Rabenhoftheater. "Was von der künstlerischen Leitung dort getan wird gibt einem schon zu denken. Ohne das zuständige Bundesdenkmalamt zu informieren wurde der Innenraum umgebaut. Ohne Rücksicht versuchen sich hier einige Leute selbst zu verwirklichen. Und bei all dem schauen Kulturstadtrat Mailath-Pokorny und Wohnbaustadtrat Faymann auch noch tatenlos zu. Das ist eine wirklich traurige Entwicklung," so der Landstraßer VP-Gemeinderat.****

TSCHIRF erinnerte in diesem Zusammenhang an die lange Kette von Fehlern, die im Fall dieser Bühne begangen worden sind "Das Rabenhoftheater wird heute großzügig subventioniert. Andere wertvolle Theater bleiben hingegen auf der Strecke und müssen zusperren. Kunstschaffende wurden und werden von Leitung dieser Bühne bewusst diffamiert. Wie es scheint schrecken gewisse Leute, die dort heute das Sagen haben, vor keinem Untergriff zurück," so der Landstraßer VP-Gemeinderat dazu.

Abschließend forderte der Landstraßer VP-Gemeinderat die betroffenen Stadträte dazu auf, ihren Kurs gegenüber dem Theater zu korrigieren. "Zwei Jahre lang haben sowohl Herr Mailath-Pokorny als auch Herr Faymann den Kontakt zur Leitung dieses Theaters sehr sorgsam gepflegt. Es ist nun an der Zeit die guten Verbindungen zu nutzen! Pfeifen Sie Herrn Welunschek endlich zurück," so TSCHIRF abschließend.(SCHLUSS)

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