Generali-Zukunftsvorsorge: Verkauf voll angelaufen

Starkes Interesse an der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge bei der Generali Gruppe. Nicht nur Pensions-, sondern auch Familienvorsorge.

Wien (OTS) - "Das starke Interesse an unserer Zukunftsvorsorge mit staatlicher Förderung stimmt mich zuversichtlich, dass wir bei diesem Produkt einen Marktanteil von rund 15% erreichen werden", steckt sich Generali/Interunfall-Vorstandschef Hans Peer hohe Ziele. Der Verkauf sei mittlerweile in ganz Österreich voll angelaufen, nachdem die Schulung der FinanzCoaches und Kundenbetreuer abgeschlossen werden konnte.

Die Generali-Zukunftsvorsorge mit einer Laufzeit von zwölf Jahren umfasst neben der Pensionssicherung auch einen Ablebensschutz. Außerdem kann die Generali-Zukunftsvorsorge um Versicherungsleistungen im Falle schwerer Krankheiten und um Prämienzahlung durch die Versicherung bei Arbeitslosigkeit ergänzt werden.

Diese Erweiterungen basieren auf Erkenntnissen aus der von Fessel-GfK exklusiv für die Generali durchgeführten Care-Studie. Die Generali-Care-Studie hat deutlich aufgezeigt, dass den ÖsterreicherInnen neben der eigenen Pensionsvorsorge vor allem die Absicherung ihrer Familie ein besonderes Anliegen ist.
Die Generali-Zukunftsvorsorge stellt für die Konsumenten die höchstmögliche staatliche Förderung entsprechend der neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen sicher. Darüber hinaus profitieren die Kunden der Generali/Interunfall von sämtlichen steuerlichen Begünstigungen und der Kapitalgarantie, die mit der Generali-Zukunftsvorsorge verbunden sind.

Veranlagungsstrategie: Schutz vor extremen Kursschwankungen

Die neue Zukunftsvorsorge mit staatlicher Förderung der Generali Gruppe investiert in Aktien und Anleihen. Für den gesetzlich vorgeschriebenen Anteil von mindestens 60% Aktien wird der ATX durch Veranlagung in die liquidesten österreichischen Standardwerte weitestgehend nachgebildet.

Um die für dieses Produkt notwendige Kapitalsicherung zu gewährleisten, kann der Aktienteil zur Gänze abgesichert werden. Steigende Marktentwicklungen werden systematisch mit einer möglichst hohen Aktienquote genutzt, bei fallenden Marktphasen wird das Aktienrisiko permanent reduziert. Die Anleiheninvestitionen werden nur in Papiere bester Bonität getätigt, wobei dafür Staatspapiere, vorwiegend mit AAA-Rating, verwendet werden.

Diese besondere Fondsstruktur schützt vor extremen Kursschwankungen und gewährleistet eine monatliche Realisierung und Sicherstellung der erzielten Gewinne. Der Fonds bietet daher neben der Kapitalgarantie auf die eingezahlten Beiträge und der staatlichen Förderung die attraktive Rendite eines dynamisch verwalteten gemischten Portfolios (Anleihen/Aktien).

Back testing ergibt Nettorendite von rund 4,5%

Die Ertragskraft dieser Veranlagungsstrategie wurde im Rahmen eines back testings überprüft. Auf Basis der ATX-Entwicklung der letzten zwölf Jahre (Zeitraum Jänner 1991 bis Dezember 2002) ergibt sich unter Berücksichtigung einer 2%igen Dividendenrendite für die Konsumenten eine Nettorendite von rund 4,5% p.a.

"Eine von uns nach wie vor angestrebte Reduktion der gesetzlich verpflichtenden Veranlagung zu 60% in Aktien verbessert selbstverständlich die Aussicht auf eine höhere Rendite", betont Peer zu dieser aktuellen Forderung an den Gesetzgeber. Eine allfällige Änderung werde auch jenen Kunden zugute kommen, die sich schon jetzt für die Generali-Zukunftsvorsorge entscheiden.

Generali-Zukunftsvorsorge ab jährlich 360 Euro

Die umfassende Generali-Zukunftsvorsorge ist schon ab einer Jahresprämie von 360 Euro bzw. ab 30 Euro pro Monat erhältlich. "Damit stellen wir sicher", so Peer, "dass sich wirklich jeder Österreicher diese private Vorsorge für sich und seine Familie leisten kann."

Info über Details der staatlichen Förderung und der Generali-Zukunftsvorsorge im Internet:
http://finanzcoaching.generali.at

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Generali Gruppe Österreich
Christine Rohrer
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