Europaweit einzigartige Publikationsniveau ermöglicht praxisrelevantes Know-how auf höchstem Stand für Gemeinden

Wien (OTS) - Österreichs Gemeinden bauen ihre Zukunft auf Information. Das garantiert eine europaweit einzigartige Publikations-Kooperation, die heute zwischen dem Österreichischen Gemeindebund, der Kommunalkredit Austria, KommunalConsult und Leitner + Leitner unterzeichnet wurde. Für Bgm. Helmut Mödlhammer, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes, ein besonderer Erfolg, denn für Österreichs Gemeinden ist es enorm wichtig, auf aktuelle, kompetente und verlässliche Informationen aus vertrauenswürdigen Quellen zu schöpfen.

Die neue Publikations-Partnerschaft baut auf das Fundament der bisher bereits erfolgreichen "Schriftenreihe" des Österreichischen Gemeindebundes. Diese wird neu gestaltet, erscheint in Zukunft fünfmal jährlich und wird auch weiterhin in jeder Ausgabe ein aktuelles Schwerpunktthema praxisnah behandeln. Weitere Säulen der Partnerschaft sind eine unter dem Titel "RFG - Recht und Finanzen der Gemeinden" einmal im Quartal erscheinende Fachzeitschrift, wissenschaftliche Fachbücher zu kommunalen Themenstellungen sowie einmal jährlich eine Fachtagung. "Eine Informationsschiene höchster wissenschaftlicher und praxisrelevanter Standards ist für die Gemeinden und deren Bediensteten in allen kommunalrelevanten Bereichen für Bürgermeister, Gemeindesekretäre, Finanzreferenten, Juristen in Gemeinden, Bezirkshauptmannschaften, Magistrate und Länder sowie alle Berater (RA, WT, Zivilingenieure), Banken und Versicherungen, die in regelmäßiger Verbindung zu Gemeinden stehen durch diese Partnerschaft gewährleistet", freuen sich Hofrat Dr. Robert Hink, Generalsekretär des Österreichischen Gemeindebundes, und Dr. Reinhard Platzer, Generaldirektor der Kommunalkredit Austria, der Spezialbank für Public Finance, die beiden Herausgeber der neuen Fach-Medien.

Achatz: Zeitschrift hilft Optimierungspotenzial zu nutzen

Für Univ.-Prof. Dr. Markus Achatz, Geschäftsführer von Leitner + Leitner und Schriftenleiter der Fachzeitschrift, ist es wichtig, dass in Zeiten knapper werdender öffentlicher Mittel kostenorientierte Optimierungen in juristischen wie auch in betriebswirtschaftlichen Hinsicht von den Gemeinden genutzt werden können.

Im juristischen Bereich ist gerade das Gemeindesteuerrecht ein ganz wesentlicher Hebel zur Optimierung des Gemeindehaushalts. Es geht dabei einerseits um jenen Bereich, in dem die Gemeinde als Steuergläubiger durch optimale Ausschöpfung von Steuerquellen zusätzliche Steuereinnahmen lukrieren kann, zum anderen aber auch um jenen Bereich, in dem die Gemeinde als Abgabenschuldner insbesondere von Bundesabgaben durch optimale Gestaltungen Kostenvorteile erzielen kann. "Sowohl im Rahmen meiner wissenschaftlichen Tätigkeit als Universitätsprofessor an der Universität Linz wie auch in meiner Beratungspraxis im Rahmen der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzlei Leitner + Leitner habe ich festgestellt, dass hier für Gemeinden zum Teil erhebliche Potenziale noch nicht genutzt sind", so Achatz.

Ziel dieses Medien-Projektes ist es, gemeinsam mit kompetenten Partnern in Zeiten nicht vorhandener finanzieller Spielräume für Gemeinden Informationen, Beratungsansätze und Gestaltungsvorschläge zu vermitteln, die helfen können, die bestehenden finanziellen Zwänge zu lindern.

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Österreichischer Gemeindebund,
Mag. Petra S. Schröder,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Tel.: 01/512 14 80 - 18
Kommunalkredit Austria AG,
Cornelia Schragl-Kellermayer,
Marketing & Kommunikation,
Tel.: 01/31 6 31 - 532

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