Neuer Sitz für Hypo Italien in Udine

Thom Mayne´s Avantgarde-Architektur auch in Friaul

Klagenfurt (OTS) - Am Samstag, 18.1.2003, wurde in Tavagnacco bei Udine das Projekt eines neuen Headquarters für die italienische Tochter des Hypo Konzerns, die Hypo Alpe-Adria-Bank S.p.A., vorgestellt. Der neue Standort befindet sich im Gemeindegebiet von Tavagnacco in der Provinz Udine, nahe der Autobahnabfahrt Udine Nord.

Günter Striedinger, Vorstandsdirektor des Hypo Alpe-Adria-Konzerns und Vizepräsident der Hypo Italien präsentierte den anwesenden italienischen Journalisten und Politikern - unter ihnen auch der Bürgermeister der Gemeinde Tavagnacco, cav. Valerio Frezza und der Landeshauptmann von Friaul Julisch Venetien, Dr. Renzo Tondo - die Erfolgsbilanz der letzten Jahre. Mit einer Bilanzsumme von 2.020 Millionen Euro und einem Betriebsergebnis von 25 Millionen Euro gehört die italienische Tochter des Hypo Konzerns zu den erfolgreichsten Unternehmen des oberitalienischen Raumes. "Das rasche Wachstum und die ständig steigende Mitarbeiterzahl - dzt. beschäftigt die Hypo in Italien rund 500 Personen - machen den Bau eines neuen Headquarters unabdingbar. Unserer Strategie folgend soll auch der neue Sitz der Hypo Italien im Herzen der Alpe-Adria-Region Friaul Julisch Venetien liegen. Wir haben in Friaul gute Erfahrungen gemacht und wollen somit mit unserer Direktion auch dort bleiben". Ebenso der Hypo Philosophie folgend wird das neue Hypo-Gebäude in Tavagnacco die Handschrift des aus Kalifornien stammenden Architekten Thom Mayne, der auch für die Architektur des Alpe-Adria-Zentrums in Klagenfurt und des sich in Bau befindlichen Hypo-Centers Zagreb verantwortlich zeichnet, tragen. Das Investitionsvolumen des Projektes, das in den nächsten Monaten in Angriff genommen werden soll und eine Bauzeit von rund zweieinhalb Jahren beanspruchen wird, beläuft sich auf 28 Millionen Euro.

Für den Vorstandsvorsitzenden der Hypo Alpe-Adria-Bank Dr. Wolfgang Kulterer ist das neue Headquarter in Udine ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Hypo Alpe-Adria-Bank. "Von Udine aus werden nicht nur die Geschicke der Hypo Italien gelenkt, sondern wir betrachten Udine auch als Drehscheibe für unser grenzüberschreitendes Alpe-Adria-Business, zumal die Nähe zu Österreich, Slowenien und Kroatien einen sehr wesentlichen Vorteil in all unseren Bemühungen um den Alpe-Adria-Kunden darstellt."

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