FPD: Reihard Bösch ist neuer Wehrsprecher

"Bundesheer müssen notwendige Mittel zur Verfügung gestellt werden!"

Wien, 2003-01-21 (fpd) - Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und stellvertretende Klubobmann Dr. Reinhard E. Bösch wurde vergangene Woche zum neuen Wehrsprecher gewählt. Der 46-jährige Historiker ist seit 1999 Abgeordneter zum Nationalrat (Mitglied des Rates für Fragen der österreichischen Außen- und Integrationspolitik, Ersatzmitglied des Nationalen Sicherheitsrates; Mitglied des Konventes zur Zukunft der Europäischen Union). *****

Dr. Bösch ist als aktiver Milizsoldat Oberstleutnant. In seiner ersten Wortmeldung als neuer Wehrsprecher forderte Bösch eine kontinuierliche Erhöhung der Mittel, da das Bundesheer die ihm in der neuen Sicherheits- und Verteidigungsdoktrin übertragenen Aufgaben nur mit den notwendigen Mitteln erreichen könne. Es gelte intensiv an der Organisationsstruktur, am Einsatz- und Ausbildungskonzept, sowie an der internationalen Kooperation zu arbeiten.

Laut Bösch bedrohe der internationale Terrorismus alle demokratischen Länder, daher habe man hier die Verpflichtung und die Verantwortung, die notwendige Vorsorge für den Schutz der Bevölkerung zu treffen und fordert somit die Umsetzung des von der Regierung beschlossenen Anti-Terrorpakets. Weiters sei an den Assistentzeinsätzen solange festzuhalten, solange sie von Nöten seien.
Am Beispiel Hochwasser sei, so der FPÖ-Mandatar abschließend, klar zu sehen gewesen, "daß unser Heer auch in solchen Situationen nicht wegzudenken ist".

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