Schock: Wien absolutes Schlusslicht in der Arbeitslosenstatistik 2002

Sozialistische Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik sollte Bevölkerung auf Bundesebene erspart bleiben

Wien, 2003-01-21 (fpd) – "Die jetzt veröffentlichten Daten des WIFO zeigen Wien im Jahr 2002 als absolutes Schlusslicht in der Arbeitslosenstatistik. Mit durchschnittlich 9,0 Prozent Arbeitslosigkeit ist Wien nun erstmals sogar hinter das Burgenland zurückgefallen", kritisierte heute der Wirtschaftssprecher der Wiener Freiheitlichen, Stadtrat DDr. Eduard Schock. ****

2001 habe die Arbeitslosenrate noch 7,6 Prozent betragen.
Schock wies darauf hin, dass Wien daher mit 1,4 Prozent plus im Jahresvergleich mit Abstand den größten Anstieg an Arbeitslosen zu verzeichnen habe. Die Ursache sei, dass im Jahr 2002 mehr als 10.000 Arbeitsplätze verlorengegangen seien. Wien habe somit als einziges Bundesland im Vorjahr tatsächlich Arbeitsplätze verloren.

"Anstatt Maßnahmen zu setzen, um das Problem wirkungsvoll zu bekämpfen, werden alle möglichen Gebühren in Wien zu Lasten der Bevölkerung erhöht. Die von den Sozialisten im Vorjahr beschlossene Belastungslawine wird in diesem Jahr voll wirksam. So wurde beispielsweise eine Wiener Müllsteuer eingeführt und die Wirtschaftsförderung gekürzt. Erhöht wurden neben den Tarifen der Wiener Linien um bis zu 25 Prozent die Bädertarife sowie die Kindergartengebühren. Eine Belebung der Wiener Wirtschaft wäre jedoch dringend notwendig, um das Problem rasch in den Griff zu bekommen" erklärte Schock.

"Anhand der aktuellen Arbeitslosenzahlen zeigt sich erneut, was sozialistische Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik bedeutet:
Rekordarbeitslosigkeit, eine Kürzung der Wirtschaftsförderung sowie eine drastische Anhebung von Gebühren. Genau das sollte der Bevölkerung auf Bundesebene erspart bleiben", betonte Schock abschließend. (Schluss) lb

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