ÖAMTC: Staus auf der Heimfahrt von den Skigebieten

Geduld gefragt

Wien (ÖAMTC-Presse) - So wie das Skiwochenende Samstagfrüh begonnen hatte, so endete es laut ÖAMTC-Informationszentrale Sonntag am späten Nachmittag: Mit umfangreichen Staus auf den Straßen.

Tausende hatten Sonnenschein und Schnee auf den Bergen für ein Wintersportwochenende genutzt. Viele, die bereits Samstag auf der Anreise im Stau gestanden waren, mussten laut ÖAMTC auch Sonntag am späten Nachmittag bei der Heimreise wieder viel Geduld auf den Straßen aufbringen.

In Vorarlberg standen die Kolonnen auf der Silvretta Straße (B 188) aus dem Montafon kommend vor der Einmündung in die Rheintal-Autobahn bei Bludenz auf einer Länge von 15 Kilometern teilweise still, so der ÖAMTC. Auf der S 16 musste der Verkehr vom Arlberg kommend vor dem Dalaaser Tunnel wegen Überlastung blockweise angehalten werden. Weitere Staupunkte waren die Tunnels auf der Rheintal-Autobahn (A14) bei Feldkirch und Bregenz.

In Tirol ging es laut ÖAMTC auf der B 169 im gesamten Zillertal talauswärts sowie auf der B 178 und B 173 aus dem Raum St. Johann und Söll Richtung Kufstein nur noch im Schritttempo voran. In Bayern gab es in weiterer Folge auf der A 93 bis zum Inntaldreieck bei Rosenheim auf 25 Kilometer Länge stockenden Verkehr.

In Salzburg waren auf der Tauern-Autobahn (A10) Richtung Norden zwischen Werfen und Salzburg laut ÖAMTC mehr als 3.000 Autos pro Stunde unterwegs, Staus blieben natürlich bei dieser Fahrzeugfrequenz nicht aus. Wegen des starken Verkehrs und nach Auffahrunfällen wurden die Autos vor den Tunnels zeitweise blockweise angehalten.

Im Osten war der Semmering im Bereich der Passhöhe wieder einmal Staupunkt Nummer eins, so der ÖAMTC. Durch die Abreise der Skifahrer standen die Kolonnen auf der B 306 Richtung Wien auf mehrere Kilometer Länge still.

(Forts. mögl.)
ÖAMTC-Informationszentrale / Gü

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