SPÖ-Malyar: Hervorragende Arbeit der Sozialen Dienste der Stadt Wien

Gemeinderätin weist Vorwürfe der Grünen als "politisches Theater" zurück

Wien (SPW-K) - Empört über die Vorwürfe der Grünen im Zusammenhang mit den Sozialen Diensten der Stadt Wien zeigte sich SPÖ-Gemeinderätin Martina Malyar in ihrem Debattenbeitrag im Wiener Gemeinderat am Freitag. Eingehend zerpflückte sie die von den Grünen gewählte Thema-Formulierung für die außertourliche Sitzung des Gemeinderates und wies die Behauptung, dass mit den Sozialen Dienst der Stadt "Geschäfte gemacht würden" vehement zurück. "Die sozialen Dienste der Stadt sind hochprofessionelle Einrichtungen, die dazu beitragen, kranken und älteren WienerInnen auch in deren Zuhause ein hohes Maß an Lebensqualität sicherzustellen", hob Malyar hervor. ****

Im weiteren Verlauf ihrer Ausführungen gab Malyar einen kurzen Abriss der historischen Entwicklung der Sozialden Dienste der Stadt und ihre Aufgabenstellung. Sie wies u.a. darauf hin, dass es seit Jahren ein genaues Controlling gebe und der sparsame Umgang mit Steuergeldern zum Selbstverständnis der Verantwortlichen der Sozialen Dienste zähle. Unterschiede in den Kostenkalkulationen der diversen Vereine führte sie u.a. auf deren unterschiedliche Strukturen u.a. im Beschäftigtenbereich und die verschiedenen Leistungsangebote zurück. Hinsichtlich der seitens des Kontrollamtes und im Zuge der sogenannten Andersen-Studie bestimmten kritischen Anmerkungen stellte Malyar fest, dass mögliche Reformen schon in Angriff genommen und die beiden zuständigen Stadträtinnen diesbezüglich schon längst das Heft in der Hand hätten. "Die Grünen versuchen hingegen mit dem Ausleeren von Schmutzkübeln politisches Theater zu machen", hob die Mandatarin hervor.

Nicht zuletzt wies Malyar auch die Anschuldigungen der Grünen hinsichtlich der Unvereinbarkeit der Tätigkeit von Politikerinnen in diversen sozialen Organisationen und Vereinen zurück. Malyar: "Es gibt keine Unvereinbarkeit". Sie dankte allen Politikerinnen, die sich für die Sozialen Dienste einsetzten. Ihre Arbeit dort, so Malyar, sei genauso im Interesse der Stadt wie vor allem in jenem der hilfebedürftigen Menschen. Abschließend hob Malyar neuerlich hervor, dass Wien ein gutes System für die Betreuung älterer und kranker Menschen zu Hause aufweise und sich "die Stadt mit ihren diesbezüglichen Leistungen sich wahrlich nicht zu verstecken braucht". (Schluss)

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