Wirtschaftsprobleme nicht durch Polemik, sondern durch Zusammenarbeit lösen

"Die derzeitigen Wirtschaftsprobleme sind nicht durch Polemik, sondern durch Zusammenarbeit zu lösen", erklärte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz. Zu den heutigen Aussagen der SPÖ-Nationalratsabgeordneten Melitta Trunk, die im Zusammenhang mit den Kündigungen bei Gabor und Adidas von "dramatische Strukturproblemen" in der Kärntner Wirtschaft spricht, sagte Strutz, "jeder weiß, dass diese für Kärnten äußerst schmerzhaften Probleme einerseits mit dem europaweiten Nachfrageeinbruch und andererseits mit dem sich auf Grund der Globalisierung und der EU-Osterweiterung ergebendem verschärften Wettbewerb der Standorte in Europa zusammenhängen."

Da die SPÖ das Budget für Arbeitnehmerförderung und Wirtschaftsförderung für gefährdete Betriebe in der Regierung und im Landtag abgelehnte habe, hätte sie auch das Recht Kritik zu üben verwirkt, kritisierte Strutz. Im Zuge der morgen auf Initiative von Landeshauptmann Haider stattfindenden Regionalkonferenz in Spittal würden mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft entsprechende wirtschaftspolitische Maßnahmen und Initiativen beraten und festgelegt werden, um neue Standbeine zu schaffen und die Region Spittal wirtschaftlich zu stärken. Daher sei es sehr anmaßend von Trunk, diese Bemühungen, als "Presseveranstaltung Haiders" abzutun.

Sowohl Landeshauptmann Haider als auch Landeshauptmann-Stellvertreter Pfeifenberger bemühen sich mit vielen Maßnahmen wie beispielsweise der Förderaktion für produzierende Gewerbebetriebe, Arbeitsplätze zu erhalten. Strutz erinnert Trunk auch an die erfolgreiche Rettung für das Klagenfurter Unternehmen "AIK".

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Landtagsklub
Landhaus
9020 Klagenfurt

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0001