LHStv. Pfeifenberger: Kärntens Industrie ist optimistisch

"Nichtraunzer haben Zukunft" - Ansiedlung von AT & S bestätigt Kärnten als attraktiven Wirtschaftsstandort

Klagenfurt (LPD) - Als "Trübsalblasen, von dem keiner der beteiligten Betriebe einen Nutzen erzielen kann", charakterisierte Wirtschaftsreferent LHStv. Karl Pfeifenberger die heute von der Industriellenvereinigung präsentierte Stimmungsumfrage, die das Kärntner Investitionsklima als "miserabel" bezeichnet. "Nur der mutige Blick in die Zukunft ist ein Garant für positive Entwicklungen", betonte Pfeifenberger weiters und erklärte, dass er erst gestern mit vielen Industriebetrieben, unter anderem mit Mahle, Funder, etc., Kontakt gehabt habe, die alle zusammen "mit Optimismus am Werk" seien. Den "negativ eingestellten Industriebetrieben" empfahl der Wirtschaftsreferent deshalb die Einrichtung einer "persönlichen Nichtraunzerzone".

"Wirtschaftliche Gegebenheiten und konjunkturelle Zyklen müssen akzeptiert werden. Um den künftigen Erfolg gewährleisten zu können, müssen die Unternehmen antizyklisch investieren und neue Initiativen setzen, damit sie beim Aufschwung mit den Mitbewerbern mithalten können", so Pfeifenberger weiters, der "Raunzen" als "denkbar schlechteste Handlungsvariante" sieht.

Pfeifenberger verwies außerdem auf den "attraktiven Wirtschaftsstandort Kärnten", den er durch den gestrigen Abschluß mit AT & S "bestens bestätigt" sieht. "Umsonst siedelt sich ein internationaler Konzern mit Wachstumsperspektiven nicht in Kärnten an. Die Betriebsansiedlung der Kärnten Technologie hat ganze Arbeit geleistet", sagte der Wirtschaftsreferent dazu.

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