ARBÖ hilft, wenn Streusplitt kleine Krater in die Windschutzscheibe schlägt

Wien (OTS) - Steinchen, Steinchen, Steinchen, wohin das Auge
reicht - allein auf Wiens Straßen liegen derzeit rund 27.000 Tonnen Streusplitt. Der Splitt minimiert bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen die Zahl der "Ausrutscher", bei trockener Wetterlage steigt allerdings die "Steinschlaggefahr". Der teuere Austausch der gesamten Scheibe muss jedoch nicht sein, denn kleine Krater in der Windschutzscheibe können beim ARBÖ repariert werden.

In einem speziellen Verfahren werden dabei die kleinen Einschläge an der Windschutzscheibe mit Kunstharz gefüllt, das nach dem Aushärten genauso durchsichtig ist wie Glas. Weitere Vorteile der Reparatur gegenüber dem Scheibentausch sind, dass die Beschaffung einer neuen Mautvignette oder Begutachtungsplakette und die Abfallentsorgung entfällt sowie das Wageninnere von Glasscherben verschont bleibt.

ARBÖ-Tipp: Wer den "Steinschaden" an der Windschutzscheibe reparieren lassen will, sollte die Schadenstelle so rasch wie möglich abdecken, um das Eindringen von Schmutz zu verhindern (beispielsweise mittels Leukoplast aus dem Autoverbandskasten). Danach umgehend einen Reparaturtermin beim ARBÖ vereinbaren. Bei Schäden in Augenhöhe des Fahrers sollte jedoch im Interesse der Verkehrssicherheit weiterhin die Scheibe getauscht werden.

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