Blecha begrüßt Erhöhung des Ausgleichszulagenrichtsatzes für Ehepaare

Forderung nach einer Pensionsanpassung von 2 Prozent steht nach wie vor zur Diskussion

Wien (SK) "Der Pensionistenverband Österreichs begrüßt den heutigen Beschluss des Budgetausschusses, die Ausgleichszulage für Ehepaare um 7,3 Prozent, und damit über die Armutsgrenze, anzuheben", erklärte Präsident Karl Blecha am Mittwoch gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****

"Es war der Pensionistenverband Österreichs, der immer wieder die Ausgleichszulage für Ehepaare unter der Armutsgrenze als Schande bezeichnet hat. Bedauerlicherweise ist aber nicht - wie ebenso gefordert - die Anpassung der Pensionen um 2 Prozent beschlossen worden. Die durch eine Verordnung festgelegte Reform sieht eine Anpassung um lächerliche 0,5 Prozent vor, aber eine Einmalzahlung in Höhe von 1,5 Prozent, die in den Folgejahren nicht mehr zu Buche steht. Eine Pensionsanpassung um 2 Prozent bedeutet keine größere Ausgabe für das Jahr 2003, schützt aber die Pensionistinnen und Pensionisten vor den Kürzungen der Pensionen von den vorigen Jahren. Die Forderung steht daher nach wie vor zur Diskussion", schloss Blecha. (Schluss) se/mm

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