Alsergrund: Bezirksvorsteher Benke begrüßt Kompromiss in der Causa Bauprojekt Sensengasse

Vernunftlösung sichert mehr Grünraum - "Agenda 21"-Bürgerbeteiligungsverfahren hat sich bewährt

Wien (SPW-K) - "Der gestern zwischen der
Bundesimmobiliengesellchaft (BIG), dem Bezirk und der "Agenda 21"-Bürgerbeteiligungsgruppe erzielte Kompromiss in der Causa des Bauprojektes Sensengasse ist ein Erfolg, weil sich letztlich die Vernunft durchgesetzt hat", erklärte Mittwoch der Bezirksvorsteher des 9. Wiener Gemeindebezirks, Alsergrund, Hans Benke, in einer Stellungnahme im Pressedienst der SPÖ Wien. Erfreut zeigte sich Benke vor allem darüber, dass es gelungen sei, den Anteil der verbauten Fläche zu Gunsten einer Vergößerung der Frei- und Grünflächen zu verringern. Benke: "Das ist vor allem ein Erfolg der ´Agenda 21´-Bürgerbeiteiligungsgruppe, die durch ihre Ideen das Projekt verbessert hat. Einmal mehr hat sich damit diese Form der Bürgerbeteiligung im Planungsprozess bewährt". ****

So sei es unter anderem auch den Vorschlägen dieser engagierten BürgerInnen zu verdanken, dass nun ein zusätzlicher Durchgang durch das Gelände errichtet wird, wie ebenso die Garage gegenüber den ursprünglichen Plänen tiefer gelegt werde, setzte der Bezirksvorsteher fort. Während die Grünen schon vorzeitig die Flinte ins Korn werfen wollten und voreilig ein Scheitern der Gespräche diagnostizierten, sei es durch den guten Willen aller Beteiligten doch noch zu einer, wie er, Benke, meine, für alle durchaus vertretbaren Kompromisslösung gekommen. Einer entsprechenden Flächenwidmung durch den Gemeinderat Ende Jänner stehe nun auch nach Meinung des Bezirks nichts mehr im Wege, schloss Benke. (Schluss)

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