Fuhrmann: Versicherungen sollen Mehrphasenführerschein finanzieren!

JVP und Fahrschulverband führen Beschwerde-Hotline ein

Wien, 15.Jänner 2003(ÖVP-PK) "Ich sehe nicht ein, warum die Ver-sicherungsanbieter die monetären Gewinner der neuen Mehrphasenfahr-ausbildung sein sollen", sagt heute, Mittwoch, Abg.z.NR Silvia Fuhr-mann, Bundesobfrau der Jungen ÖVP. Die Versicherungsunternehmen soll-ten die Mehrkosten der Mehrphasenfahrausbildung finanzieren, forderte Fuhrmann. Eine Kalkulation des Kuratoriums für Verkehrssicherheit ha-be bei einem erwarteten 20 prozentigen Unfallrückgang durch den Mehr-phasenführerschein eine volkswirtschaftliche Kostenersparnis von ca. 27 Millionen Euro pro Führerschein-Jahrgang errechnet, so Fuhrmann. ****

Die Junge ÖVP richtet gemeinsam mit dem Fachverband der Fahrschu-len Österreichs ab 1.Februar 2003 eine kostenfreie Führerschein-Hotline unter der Telefonnummer 0800 / 300567 ein. "Ich sehe diesen Schritt als einen wichtigen ersten Impuls zur Qualitätssicherung der Fahrausbildung und bin sehr froh darüber, dass sich der Fachverband der Fahrschulen Österreichs bereiterklärt, bei dieser Initiative mit-zuwirken", schloss Fuhrmann.

Rückfragen & Kontakt:

Junge ÖVP, Martin Humer, Tel.:(01) 401 26-614
Internet: http://www.junge.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0005