UTA hält Pole Position bei Internet-Connectivity

Weitere Verbesserungen bei Upstream und Peering

Wien (OTS) - 15. Jänner 2003 - Fünf internationale und zwei nationale Peering-Abkommen sowie fünfmal Upstream via Tier-1-Provider. Mit diesen Internetanbindungen, die in Summe eine Bandbreite von mehreren Gbit/s aufweisen, hebt sich UTA vom heimischen Mitbewerb ab. Von der hohen Connectivity profitieren sowohl Kunden als auch Geschäftspartner.

Was die Anbindung an nationale und internationale Peering-Points betrifft, ist der IP-Backbone von UTA österreichweit richtungsweisend. Nationales Peering erfolgt sowohl am VIX1 (Vienna Internet eXchange) bei der Universität Wien als auch am VIX2 bei Interxion. Der internationale Datenaustausch findet gleich an fünf Peering-Points statt: am BIX in Budapest, am NIX in Prag, am INXS in München bzw. bei Tesion in Stuttgart. Last but not least verfügt UTA über eine STM1-Anbindung (155 Mbit/s) an den Frankfurter DE-CIX, den größten deutschen Peering-Point.

Aufgrund der Vielzahl an Peering-Points muss der Traffic innerhalb Europas daher nicht über internationale Leitungen rund um den Globus gelotst werden, sondern kann mit wenigen Hubs abgewickelt werden. Nutznießer sind die Internetkunden, die sich Zeit und Kosten sparen. Die redundante Anbindung der Peering-Points an den UTA-Backbone wiederum bewirkt eine Ausfallsicherheit von 99,9 Prozent. 37 Prozent der Top-500-Unternehmen Österreichs sind UTA-Kunden - gerade für sie ist diese Sicherheit im Geschäftsalltag existenziell.

Upstream über Cable & Wireless, IP-Plus, Telia und Abovenet
Die Erklärung, warum UTA auch beim internationalen Traffic als ein führender ISP in Österreich gilt, liegt im Upstream, der ausschließlich über Tier-1-Provider läuft: mit Bandbreiten von jeweils mindestens STM1 ist UTA derzeit an die weltumspannende Netzinfrastruktur von Cable & Wireless (Europa und international), IP-Plus, Telia sowie von Abovenet angebunden. Nicht zuletzt die unumstrittene Qualität dieser Tier-1-Provider ermöglicht es UTA, ihren Geschäftskunden Service Level Agreements anzubieten.

Das hohe Niveau der Connectivity prädestiniert UTA auch als Upstream-Lieferanten für andere Carrier und ISPs. So ist z. B. SIOL, der größte und erfolgreichste ISP Sloweniens, seit dem Vorjahr mit einer Bandbreite von mehreren Gbit/s an den UTA-Backbone angebunden.

Eine Graphik der Internetanbindungen von UTA finden Sie hier:
http://www.uta.at/NASApp/cs/ContentServer?pagename=UTA/UTAinProfile&c
=UiPNetz

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