Gabor: Kein politisches Kleingeld am Rücken der Arbeitnehmer wechseln

Alle drei Parteien müssen an positiver Lösung mitwirken

Der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz fordert die Sozialdemokraten auf, kein politisches Kleingeld am Rücken der Mitarbeiter der Firma Gabor in Spittal zu wechseln und erinnert daran, dass die SPÖ sowohl im Landtag als auch in der Landesregierung gegen wichtige arbeitsmarktpolitische Maßnahmen für den Bezirk Spital gestimmt habe. "Jemand, der das Budget für die Arbeitnehmerförderung und Wirtschaftsförderung für gefährdete Betriebe im Landtag abgelehnt hat, hat nicht das Recht Kritik zu üben", sagte Strutz.

Vielmehr müssten alle Kärntner Landtagsparteien jetzt Geschlossenheit zeigen und ihre Kräfte auf den Bezirk Spittal konzentrieren, um den betroffenen Arbeitnehmern rasch Ersatzarbeitsplätze zur Verfügung stellen zu können. Eine sofortige Möglichkeit wäre die Realisierung der Psychosomatischen Klinik am Millstätter See, die Arbeitskräfte im Pflegebereich sofort beschäftigen könnte. Hier sei Gesundheitsreferent Peter Ambrozy gefordert, die nötige Finanzierung auch über den Kärntner Krankenanstaltenfonds frei zu geben. Strutz erklärt, dass Landeshauptmann Jörg Haider und die Freiheitliche Partei einen Wirtschaftsgipfel für den Bezirk Spittal organisieren, um umgehend Hilfestellungen zu leisten.

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