Jost: Land hilft Gabor-Mitarbeitern

Maßlose Würschl-Kritik - Haider auch schuld am Wetter?

Klagenfurt 15-01-03 "Der Geschäftsführer der SPÖ Kärnten Herbert Würschl ist ja bekannt für die Maß- und Haltlosigkeit seiner Wortspenden. Das nächste Mal macht er Haider noch für das Wetter verantwortlich. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Würschl Landeshauptmann Dr. Jörg Haider mit der schlimmen Situation bei der Schuhfabrik Gabor verbindet. Jeder weiss, dass diese für Kärnten äußerst schmerzhaften Probleme einerseits mit dem europaweiten Nachfrageeinbruch und andererseits mit dem sich aufgrund der Globalisierung und der EU-Erweiterung ergebendem verschärften Wettbewerb der Standorte in Europa zusammenhängen. Landeshautmann-Stellvertreter Ing. Karl Pfeifenberger hat sofort angekündigt, dass das Land den betroffenen Gabor-Mitarbeitern durch einen Sozialplan helfen will", erklärte der Sprecher der FPÖ Kärnten LAbg. Siegfried jost.

"Die Regierung unter Dr. Haider zeigt damit klar und deutlich ihre Solidarität mit der Gabor-Belegschaft, womit die destruktiven Würschl-Aussagen vollkommen sinnlos und fehl am Platz sind", meinte Jost. In schwierigen Situationen wie der derzeitigen Wirtschaftsflaute und dem mit der EU-Osterweiterung drohenden verschärften Konkurrenzdruck für heimische Industriebetriebe sei Zusammenarbeit nötig und nicht parteipolitische Polemik. Wie unseriös die Kritik Würschls sei, zeige sich auch daran, dass Würschl die Existenzsorgen der Gabor-Mitarbeiter mit der in sich zusammenstürzenden Kulturpolitikkampagne verquickt.

Jost wies darauf hin, dass LH. Dr. Haider eine Rettung für das Klagenfurter Unter- nehmen "AIK" mit Erfolg mit auf den Weg gebracht habe. Er kümmere sich um die Erhaltung von Arbeitsplätzen, wo immer es möglich sei, während sich die SPÖ Kärnten mit einem Wortführer wie Würschl auf parteipolitische Polemik konzentriere. Jost erwähnte auch die Förderungsaktionen für produzierende Gewerbebetriebe, die vorbildhaft für ganz Europa sei. Damit würden Investitionen bei Klein- und Mittelbetrieben unterstützt, die wiederum Arbeitsplätze sichern. "Das Land Kärnten unter LH. Dr. Haider tut alles, was in seinem Bereich möglich ist, um die Folgen der weltweiten Wirtschaftsflaute für den heimischen Arbeitsmarkt zu mildern", betonte Jost abschließend.

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