JG-Wien: Spät aber doch - Auch der Wirtschaftsminister fordert "Mehr Kohle für Junge"

Wirschaftsminister Bartenstein schließt sich der Forderung der Jungen Generation in der SPÖ nach Abflachung der Lebenseinkommenskurve an

Wien (OTS) Erfreut über die "späte Einsicht" des Wirtschaftsministers zeigte sich NR-Abg. Petra Bayr, Vorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ Wien: "Schon seit dem Jahr 2000 stellt die Junge Generation in der SPÖ diese Forderung. Endlich erkennt auch Bartenstein die Vorteile der innovativen SPÖ-Konzepte. "Gerade am Beginn einer Berufslaufbahn wird jeder Mensch mit den höchsten finanziellen Belastungen konfrontiert: eigene Wohnung, Partnerschaftsgründung, Kinder, ... - gegenüber steht ein überaus geringes Einkommen und somit meistens die Schuldenfalle. Eckpunkte für neu ins Berufsleben einsteigende ArbeitnehmerInnen könnten daher höhere Einstiegsgehälter und -löhne, eine flachere Einkommenskurve bei zumindest gleichbleibender Lebensverdienstsumme und sozial ausgewogene Pensionen sein", so Bayr gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. ****

Entgegen Bartensteins Focus auf die Abschaffung des Senioritätsprinzips bezieht die Junge Generation in der SPÖ das gesamte Arbeitsleben in ihre Überlegungen mit ein. "Höhere Einstiegsgehälter und -löhne sind für eine Neugestaltung der Lebenseinkommenskurve unabdingbar. Genauso wenig vergessen werden darf dabei darauf, dass es zu keiner Verringerung der Lebenseinkommenssumme kommt. Am Schluss weniger verdienen, am Anfang dafür geringer bezahlt einsteigen, so wie das die Aussagen des Herrn Minister befürchten lassen, das kann's nicht sein", hält NR-Abg. Bayr abschließend fest.

Die Junge Generation in der SPÖ nimmt sich der Interessen und Belange der jungen Erwachsenen in Wien und besonders jener der 17.000 Wiener SozialdemokratInnen im Alter zwischen 18 und 38 Jahren an. (Schluss)

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