Gabor - Ambrozy: "Mahnmal verfehlter freiheitlicher Wirtschaftspolitik"

SPÖ-Chef und Unterrieder fordern von Land und Bund arbeitsplatzschaffende Kraftanstrengung

Klagenfurt (SP-KTN) - Mit Betroffenheit reagierte heute LHStv.
Peter Ambrozy auf die Kündigung von 300 Beschäftigten beim Schuhhersteller Gabor in Spittal/Drau: "Es ist schlichtweg eine Katastrophe, wenn so viele Arbeitsplätze verloren gehen. 300 Menschen stehen auf der Straße und viele wissen nicht, wie es weitergehen soll". Gabor würde die fortwährende selbstherrliche Schönfärberei von Landeshauptmann Haider "Lügen strafen" und sei letztlich "ein Mahnmal der verfehlten freiheitlichen Wirtschaftspolitik in Kärnten".

Gemeinsam mit dem SPÖ-Bezirksparteivorsitzenden von Spittal und ÖGB-Chef, Adam Unterrieder, fordert Ambrozy Sofortmaßnahmen für die Betroffenen, den Betrieb und die Region: "Der Bezirk Spittal braucht jetzt dringend Hilfe für neue Arbeitsplätze und Betriebe". Eine gemeinsame Kraftanstrengung von Land und Bund sei gefordert, um in der Region neue Arbeitsplätze und Lehrstellen zu schaffen. Vor allem kleineren Betrieben müsste dazu "unter die Arme gegriffen werden", so Ambrozy und Unterrieder. Darüber hinaus müsse von der Bundesregierung "endlich die Steuerbelastung gesenkt werden." (Schluss)

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