Erfolgreiche Kulturpolitik unter LH Haider

Klagenfurt, 2002-01-13 (fpd) Der Vorsitzende des Kulturausschusses im Kärntner Landtag, LAbg. Johann A. Gallo wies die heutigen Attacken von SPÖ-Obmann Peter Ambrozy an der Kulturpolitik des Landes auf das Schärfste zurück.

"Die SPÖ hätte jahrzehntelang in der Kärntner Kulturszene etwas bewegen können, dies wurde jedoch verschlafen. Erst unter Landeshauptmann Jörg Haider wurde der "Stillstand" beendet und wichtige Reformen eingeleitet. So erfuhr beispielsweise das Musikschulwerk nach mehr als einem Jahrzehnt eine Aufwertung und eine enorme Aufstockung der Schüler und Lehrerzahlen. Transparenz und Objektivität wurde auch mit der Einführung der Ankaufsjury, die seit nunmehr drei Jahren die Ankäufe für das Land Kärnten vornimmt bewiesen", so Gallo.

Auch der Vorwurf betreffend die Seebühne gehe nach hinten los. Unter SPÖ-Kulturreferent Ausserwinkler sei die Seebühne jahrelang versprochen worden, konnte jedoch mangels entsprechender Fähigkeiten nicht umgesetzt werden. Im letzten Jahr erreichte die Seebühne mit 60.000 Besucher einen absoluten Besucherrekord. Für die Produktion wurde im Vorjahr, im Gegensatz zu anderen Bühnen, kein einziger Schilling an öffentlichen Subventionen verwendet, da es sich um einen privaten Betreiber handelte. Da dies wirtschaftlich die beste Lösung sei, solle auch zukünftig die Produktion von privaten Betreibern durchgeführt werden.

Auch die Attacke Ambrozys, es sei dem Landeshauptmann nicht gelungen das Kulturamt ordentlich zu besetzen , treffe diesen selbst. Denn die Regierungsmitglieder von SPÖ und ÖVP hätten die ordentliche Bestellung der Erstgereihten abgelehnt, erklärte Gallo.

Die heutige Ankündigung von ÖVP-Chef Wurmitzer, nach der nächsten Landtagswahl das Kulturreferat zu beanspruchen, wertete Gallo als schlechten Witz, die Beanspruchung des Kulturreferates durch die SPÖ sei jedoch eine gefährliche Drohung.

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