LEOPOLD MUSEUM: Einladung zur Pressekonferenz

Wien (OTS) - Das Leopold Museum bittet zur
Pressekonferenz
anlässlich der Ausstellung

"Der Neue Staat. Polnische Kunst zwischen Experiment und Repräsentation von 1918 bis 1939"

am Freitag, dem 24.01.2003, 10 Uhr,
im Auditorium des Leopold Museum,
Museumsplatz 1 im MQ, 1070 Wien

Programm:

10.00 Uhr: Pressekonferenz

Ihre Gesprächspartner sind:
Waldemar Dabrowski / Kulturminister der Republik Polen (angefragt) Dorota Folga-Januszewska / Stellvertretende Direktorin des Nationalmuseum in Warschau Ryszard Zoltaniecki / Direktor des Adam-Mickiewicz-Institutes Rudolf Leopold / Direktor des Leopold Museum Helmut Moser / Vorstandsvorsitzender der Leopold Museum-Privatstiftung Romana Schuler / Kuratorin der Ausstellung

Moderation:
Markus Greussing / ORF

11.00 Uhr: Führung durch die Ausstellung
mit den Kuratoren Romana Schuler und Goschka Gawlik

Akkreditierung bis Mittwoch, dem 22.01.2003 unter Tel. +43 (1) 52570 oder office@leopoldmuseum.org

Im Rahmen des Polnischen Jahres in Österreich 2002/03 konzipierten die Kuratorinnen des Leopold Museums eine Ausstellung mit der polnischen Kunst aus dem Zeitraum von 1918 bis 1939. Die Präsentation umfasst 202 ausgewählte Werke der Klassischen Moderne aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Zeichnung und Kunstgewerbe sowie der Kunst der medialen Formen, wie Plakat, Film und Fotografie bis hin zur Fotomontage. Insgesamt werden 80 Künstler und Künstlerinnen in dieser Ausstellung gezeigt.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Zwischenkriegszeit, als Polen nach 123 Jahren Annexion durch Russland, Preußen und die Österreichisch-Ungarische Monarchie seine Unabhängigkeit als demokratische Zweite Republik erlangte. Ab 1918 formiert sich im Land an der Weichsel der sogenannte "neue Staat". Die nachfolgenden 20er Jahre stehen im Zeichen von großem Enthusiasmus und einer gewissen Dynamik in vielen Lebensbereichen der jungen Demokratie. Die Ausstellung soll die politischen und sozialen Veränderungen im unabhängigen polnischen Staat dokumentieren und zeigen, welche Rollen und Haltungen Künstler und Künstlerinnen und Kunst in diesem Prozess der Konsolidierung neuer Kräfteverhältnisse eingenommen haben.

Rückfragen & Kontakt:

Leopold Museum
Öffentlichkeitsarbeit
Ute Weber
Tel. +43 (1) 525 70 - 1507
presse@leopoldmuseum.org
Internet: www.leopoldmuseum.org

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