Temelin: Walch hat ernste Sicherheitsbedenken

"Wie kann ein Dach mit fast 1.000 Quadratmetern unbemerkt abtransportiert werden?"

Wien, 2003-01-10 (fpd) - "Ernste Bedenken" hinsichtlich der Sicherheit hat der Mühlviertler Nationalratsabgeordnete und FPÖ-Bundesobmann-Stellvertreter Max Walch angesichts der Tatsache, daß ein Dach mit 950 Quadratmeter unbemerkt am Areal des böhmischen Atomkraftwerkes Temelin abtransportiert werden kann. Dies beweise, so Walch in einer ersten Reaktion, "daß die Sicherheitsvorkehrungen nicht ausreichend sind." ****

"Was passiert, wenn nun jemand auf die Idee kommt, daß er Ventile und Leitungen gebrauchen kann?", stellt Walch die provokante Frage in den Raum. Wenn schon das Bewachen von Lagerhallen nicht funktioniere, "wie schaut es dann erst mit der technischen Sicherheit aus?" (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC0001