Pfeifenberger: ÖVP-Alibi-Programm nur Schall und Rauch

Klagenfurt (OTS) - LHStv. Ing. Karl Pfeifenberger hat das
angebliche "Zehn-Punkte-Programm" der ÖVP als Wahlkampfgetöse kategorisiert. Anscheinend hat die ÖVP nur ein Ziel, mit tonnenschweren Trucks in Kärnten die Luft zu verpesten und viel Lärm um Nichts zu machen, so Pfeifenberger.

Bereits in der Zernatto-Ära hat sich die ÖVP nicht als Partner, sondern als Hemmschuh der Kärntner Wirtschaft erfolgreich profiliert. So hat es in der Amtszeit von Zernatto keine Wirtschaftsförderungen bzw. Anschlussförderungen für Wirtschaftsbetriebe gegeben. Erst unter der erfolgreichen Arbeit von LH Dr. Jörg Haider und LHStv. Ing. Karl Pfeifenberger wurden unzählige Förder- und Aktionsprogramme zum Wohle der Kärntner Wirtschaft ins Leben gerufen. Als Beispiel dient die Tourismus- und Gewerbeförderung, die österreichweit einzigartig ist.

Pfeifenberger verweist darauf, dass Klaus Wutte die derzeitige wirtschaftliche Situation nicht als Kärntner Problem, sondern als Abbild der allgemeinen Wirtschaftslage in Europa betrachten muss. Pfeifenberger wies auch die Kritik von Wutte entschieden zurück, ein "Wust und Dickicht" an Landesgesellschaften geschaffen zu haben, denn Pfeifenberger habe lediglich die erfolgreiche DMG (Destinations Management Gmbh) sowie die Tourismusholding ins Leben gerufen. Die kolportierte Summe von 3,63 Mio. Euro ist an den Haaren herbeigezogen und entspricht in keinster Weise den Tatsachen, so Pfeifenberger. Die ÖVP soll jetzt besser konstruktiv für das Land arbeiten, denn nach drei Jahren zusehen wäre jetzt eine Aktivität der Partei gefragt, schloss Pfeifenberger.

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