ARBÖ: Schneechaos+Frost+Unfälle

Rekordverdächtige Panneneinsätze Appell an Autofahrer: Mehr Zeit einkalkulieren

Wien (OTS) - Schneechaos, Frost, Glatteis und Unfälle haben
heute, Donnerstag früh, schon in den frühen zu rekordverdächtigen Einsätzen des ARBÖ-Pannendienstes geführt. Vor allem in der Steiermark, in Wien und Kärnten mussten die Pannenfahrer drei- bis viermal so oft ausrücken als sonst, um Autofahrern aus verzwickten Situationen zu helfen. "Es kommt einfach alles zusammen", bringt es Walter Fabian, Landesgeschäftsführer des ARBÖ-Steiermark" auf den Punkt.

Starthilfen, eingefrorene Türen und Schlösser sind die drei Hauptgründe für den Einsatz der "Bernhardiner", wie der ARBÖ Pannendienst wegen seiner Zuverlässigkeit genannt wird. Die Moblitätsgarantien der Autohersteller nützen in solchen Fällen nicht. "Bei solch arktischen Temperaturen wäre es wichtig, die Dichtung der Türen schon vorher einzuschmieren", rät Marcus Fauszt vom ARBÖ Wien. Glycerin ist ein probates Hausmittel und in Apotheken erhältlich.

Angesichts der andauernden Eistemperaturen appelliert der ARBÖ dringend an alle Autofahrer, genug Abstand zu halten. Walter Fabian:
"Die Autofahrer sollten von vorn herein damit rechnen, dass die Fahrten mehr Zeit als sonst brauchen". Mindestens 15 Prozent sollte man zur üblichen Fahrtzeit dazu schlagen. Wer normalerweise eine Stunde unterwegs ist, braucht mit Sicherheit zehn Minuten länger. Auf stark belasteten Straßen kann es auch noch länger dauern.

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