AktionsGemeinschaft vertritt die Interessen der Studierenden und nicht der Institute!

Institute werden durch eine Synchronisierung der Öffnungszeiten ihre individuellen Öffnungszeiten nicht reduzieren

Wien (OTS) - Nicht unerwartet kam heute die negative Reaktion der ÖH Exekutive (KSV, Gras, VSSTÖ) auf die Pressekonferenz der Aktionsgemeinschaft, in der es um eine Verbesserung der Studierendenverhältnisse auf der Uni Wien mit Hilfe von Kernöffnungszeiten ging.

Dazu Christoph Rohr, Bundesobmann der AG: "Es ist typisch für die derzeitige ÖH Exekutive gute Ideen von anderen zu zerstören ihrerseits aber keinen sinnvolle Verbesserung zu erarbeitet. Des weiteren ist es unübersehbar, dass die jetzige ÖH ihre Wahrnehmung für die Interessen der Studierenden längst verloren hat. Anders kann ich mir eine Ablehnung des Kernöffnungszeiten-Modells nicht erklären!", meint Rohr. Die AG steht für eine Verbesserung der Studienbedingungen und orientiert sich dabei an den Wünschen der Studierenden. "Das die ÖH ihre Bestandsaufnahme noch immer nicht abgeschlossen hat, zeigt nur, dass sie scheinbar in letzter Zeit nichts weitergebracht hat! Mir fällt zumindest kein einziger Erfolg zur Verbesserung der Studienbedingungen ein", so Rohr weiter.

Die Angst der ÖH-Exekutive, dass durch Kernöffnungszeiten, Institute ihre Öffnungszeiten verkürzen, ist unbegründet. Die Wirtschaftsuniversität hat mit dem Modell der Kernöffnungszeiten eine Erhöhung der Institutsöffnungszeiten um 41% erreicht, wobei Institute mit kurzen Öffnungszeiten ihre Stundenanzahl deutlich erhöhten und Institute mit längern Öffnungszeiten keine oder kleine Erhöhungen vornahmen. "Kürzungen konnten nicht festgestellt werden.", so Rohr abschließend.

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