Partik-Pable: Augenmaß bei Zusammenführung von Gendarmerie und Polizei

Wien, 2003-01-08 (fpd) - Grundsätzlich sei die Zusammenführung von Gendarmerie und Polizei sinnvoll, aber diese müsse mit der nötigen Sensibilität angegangen werden, meinte die freiheitliche Sicherheitssprecherin Abg. Dr. Helene Partik-Pable. ****

Die schon vor mehreren Jahren begonnene Zusammenlegung hatte die Intension, durch Einsparungen und Maßnahmen die Effizienz zu steigern. Daß sich Österreich jahrzehntelang zwei Exekutivkörper, mit allen daraus resultierenden Zweigleisigkeiten leistete, sei ein nicht einzusehender Luxus gewesen.

"Es müssen nun aus beiden Dienstsystemen jene Komponenten heraus gefiltert werden, die zur Vergrößerung der Sicherheit und zur Effizienzsteigerung der Exekutive wichtig sind. Dabei soll vermieden werden, daß durch die Zusammenführung beider Wachkörper nicht positive Bestandteile auf der Strecke bleiben. Bei gleicher Leistung kann schon durch die Vereinheitlichung der Führungsstrukturen viel Geld eingespart werden", erläuterte Partik-Pable abschließend.

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